Hamburg, Februar 1962 nach Vorfall SCP-220-DE-FAL, Originalaufnahme
Objekt-Nr.: SCP-220-DE
Klassifizierung: Archon1
Sicherheitsmaßnahmen: Sollte zweifelsfrei ein SCP-220-DE-Ereignis von der Foundation bestätigt werden, dürfen unter keinen Umständen die jeweiligen Bewegungen der SCP-220-DE-III-Instanzen behindert, bzw. die zu erwartenden Tötungen verhindert werden. Stattdessen muss schnellstmöglich die Position des Rasters über dem betreffenden Areal ermittelt werden. Dies wird nach den ersten erfolgten Morden beinahe nicht möglich sein, sämtliches dann erfasstes Datenmaterial ist KIRA zur Weiterverarbeitung zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zeitpunkt liegt das Hauptaugenmerk auf der Desinformation, Vertuschung und unter Umständen auch auf der Amnesizierung von Beobachtern sowie Angehörigen der Opfer.
Abteilungen von MTF-DE8-𝔄 "Tatortreiniger" sind in das Zielgebiet zu versetzen und nach Analysen durch KIRA in den vermuteten Sektoren zu positionieren, bei veränderter Lage zu relokalisieren. Sobald die Größe und Ausrichtung des "Spielfeldes" feststehen, muss eruiert werden, wohin sich bis dahin unbeteiligte SCP-220-DE-III-Instanzen bewegt haben könnten. Sämtliche weitere Todesfälle sind unvermeidlich, dennoch muss nach Möglichkeit weiterhin sichergestellt werden, dass die Auseinandersetzungen der Instanzen reibungslos ablaufen. Die Terminierung von eingreifenden außenstehenden Zivilisten ist ausdrücklich gestattet, sofern diese nicht anderweitig, z. B. durch Betäubung, an der Intervention gehindert werden können.
Sobald KIRA eine Wahrscheinlichkeit von 80 % und mehr über Lage des Rasters und die Position der bis dahin bekannten SCP-220-DE-III-Instanzen errechnet hat, sind die wahrscheinlichsten Felder für weitere "Züge" in besonderem Maße zu überwachen, dies gilt im Übrigen für alle identifizierten SCP-220-DE-III-Instanzen. Bewegt sich eine solche in einen anderen Sektor, ist auf die Art ihrer Bewegung (wie etwa diagonal, linear oder in Form des sog. Rösselsprungs) zu achten, sollte diese noch nicht bekannt sein. Dabei müssen die angreifende Instanz sowie ihr mögliches Opfer bis zum Abschluss der Tötung unbedingt geschützt werden. Dasselbe gilt, sobald identifiziert, für den "König" der jeweiligen "Farbe". Nach dem Ende einer Partie sind im Falle eines Sieges alle Informationen, welche über diesen auftauchen zu beseitigen bzw. durch Desinformationskampagnen zu entschärfen, wobei ersterem der Vorzug zu geben ist.
Beschreibung: SCP-220-DE sind anomale Schachpartien, die in unregelmäßigen Zeitabständen zwischen zwei körperlosen Entitäten, im Folgenden als SCP-220-DE-I und II bezeichnet, geführt werden. Eine Partie dauert im Schnitt etwa 5,2 Tage, die Zeitspanne zwischen den Zügen variiert zwischen vergleichsweise schnellen Antworten (wenige Stunden) und, in Ausnahmefällen, Abständen von bis zu einem Tag und mehr. Entsprechend einem Schachbrett finden die Spiele innerhalb eines unsichtbaren Rasters aus 64 Quadraten statt. Aufgrund der Natur der Anomalie variiert die Fläche der einzelnen Segmente je Partie stark. Als Spielfeld dienen Städte mit einer Einwohnerzahl von mindestens 110000 Einwohnern, wobei offenbar eher dichtbesiedelte und infrastrukturell gut erschlossene Areale bevorzugt werden. Eine Auflistung der bisher von der Foundation registrierten Örtlichkeiten inklusive Abmessungen des Rasters, Partieverlauf und etwaigen Besonderheiten kann in Dokument SCP-220-DE-STS 1.1 fortl. eingesehen werden.
Die Namen beider spielenden Entitäten konnten durch deren Verhalten nach dem Gewinn einer Partie festgestellt werden. Beide Wesenheiten zeigen einen starken Drang, die Umwelt über ihren Sieg zu informieren, was sich in Manipulationen der lokalen Presse, von Leuchtreklamen, Durchsagen – beispielsweise in Bahnhöfen – und dergleichen äußert. Der Gewinner verkündet seinen Sieg dabei in selbstverherrlichender Art und Weise, wobei er sehr häufig den eigenen Namen und diverse ausufernde schmückende Zusätze nennt.2 Die Manipulationen der Medien erfolgt dabei stets in unmittelbarer Nähe des matt gesetzten Königs.
SCP-220-DE-I nennt sich selbst Harun ar-Rashid, zuweilen auch Harun al-Rashid, was zu einer differenzierten Betrachtung der Entität führen muss. Der historische Harun ar-Rashid war der fünfte abbasidische Kalif und lebte von 763 bis 809 n. Chr., zu seinen Lebzeiten erlebte das Kalifat seinen kulturellen und territorialen Höhepunkt. In Bezug auf die Natur der Anomalie ist festzuhalten, dass ar-Rashid ein großer Freund des Schachspiels war und dieses in seinem Reich förderte. Außerdem gehörte zu seinen umfangreichen Geschenken an Karl den Großen auch ein Schachspiel. Harun al-Rashid dagegen stellt die literarisch verklärte Version des Kalifen aus 1001 Nacht dar, hier in der Funktion eines idealisierten, gerechten Herrschers.
SCP-220-II tritt unter dem Namen Shihram Maharadscha in Erscheinung. Angeblich tyrannisierte der indische Fürst im dritten oder vierten Jahrhundert n. Chr. grausam die Bevölkerung seines Herrschaftsbereiches. Um ihm vor Augen zu führen, dass der Herrscher ohne Unterstützung des Volkes hilflos ist, erfand der Brahmane Sissa ibn Dahir das Schachspiel, welches den Maharadscha begeisterte. Die Anekdote, dass Sissa sich als Belohnung Reis- oder Weizenkörner wünschte, deren Anzahl bei jedem weiteren Feld verdoppelt werden sollte, dient heute noch als beliebte Veranschaulichung für exponentielles Wachstum.
Als Spielfiguren in den Partien dienen Instanzen von SCP-220-DE-III. Offenbar wählen die beiden Spieler Personen innerhalb des Rasters aus, die sich bei Startaufstellung innerhalb der jeweiligen Felder befinden. Besonderes Augenmerk ist hierbei darauf zu richten, dass eine jede "Figur" sofort als einer Farbe zugehörig erkannt werden kann. Im Normalfall wird dies durch Berufskleidung erreicht, beispielsweise sind "weiße" Instanzen häufig Ärzte, Bäcker, Köche, Maler usw. während bei den "schwarzen" Figuren unter anderem Geistliche, Bestatter, Richter und Kaminkehrer zu finden sind. Präferenzen oder feste Zuordnungen des Geschlechts liegen nicht vor, mit Ausnahme der Dame und des Königs, die stets weiblich bzw. männlich sind.
Die Instanzen werden auf unbekannte Art und Weise dahingehend beeinflusst, sich etwa in der Mitte ihres Feldes zu platzieren, vorher jedoch nehmen sich die Personen häufig Urlaub, heben größere Mengen Geldes ab und bereiten sich anderweitig auf das Spiel vor. Sie sind sich dessen nicht bewusst, dabei aber immer noch ansprechbar und bis zu einem gewissen Grad vernünftig. Sie werden Ausreden erfinden, auch lügen und kleinere Zugeständnisse machen, sind aber von den oben erwähnten Handlungen kaum abzubringen. Sie quartieren sich bis zu ihrem möglichen Einsatz häufig in Hotels oder Herbergen ein. In diesem Zeitraum wird die Ernährung auf ein Minimum zurückgeschraubt, außerdem schlafen die Instanzen nicht, sondern befinden sich in einem dauerhaft alerten Zustand. Werden sie während einer laufenden Partie "gezogen", bewegen sie sich gemäß ihrer Funktion möglichst schnell und auf geradem Wege zu dem anvisierten Feld, d. h. eine als Läufer designierte Instanz wird einer Diagonale folgen und nur in zwingenden Notfällen von diesem Kurs abweichen. Sowohl Angreifer als auch Opfer werden sich stets bemühen, die eigentliche Tat im Verborgenen stattfinden zu lassen, allerdings werden hinzukommende Anwesende ab einem gewissen Zeitpunkt ignoriert. Kommt es zum "Schlagen" einer Figur, wird die angreifende Instanz sich ohne zu zögern und mit unfehlbarer Zielgenauigkeit dem Gegner nähern und diesen ohne Umschweife ermorden. Dabei kommt es nicht zu unnötigen Grausamkeiten, außerdem wird das Opfer keinerlei Gegenwehr leisten. Sodann entfernt sich der Angreifer effizient vom Tatort, um dem Zugriff der Polizei oder anderen Sicherheitsorganen zu entgehen. Danach wird er sich ein Quartier innerhalb des neuen Feldes suchen und ggf. Spuren an Kleidung und dergleichen unauffällig entfernen. Bei Spielende werden alle Überlebenden ihren normalen Geisteszustand wiedererlangen und sich an die Dauer der Fremdkontrolle nicht erinnern. Eine jede Instanz ist problemlos eindämmbar und so wäre das gesamte SCP-220-DE-Ereignis zu unterbrechen, dies muss allerdings verhindert werden.
Eine jede Partie folgt den klassischen Schachregeln und endet entweder mit dem Mattsetzen eines Königs und damit dessen Ermordung oder einem Remis. Eine "Aufgabe" wurde bisher noch nie beobachtet, auch kam es noch nie zu einer "Pattsituation". Störungen des Spielablaufs haben weit schwerwiegendere Konsequenzen und stellen die größte Gefahr dar, die von SCP-220-DE ausgeht (siehe Vorfall SCP-220-DE-FAL). Die effektive spielerische Leistung der Entitäten konnte nach Beobachtung mehrerer Partien in etwa festgestellt werden, die Elo-Zahl3 bewegt sich bei beiden Wesenheiten in etwa bei einem Wert von 2550, repräsentiert also starkes Großmeisterniveau. Um zu gewährleisten, dass mögliche Folgezüge richtig vorhergesagt werden, wurde KIRAs Spielstärke entsprechend angepasst, zudem werden laufend unter Mithilfe von KAI die präferentiellen Aspekte der Entitäten analysiert und einbezogen, um die Vorhersage der weiteren Züge zu präzisieren.
Vorfall SCP-220-DE-FAL / Entdeckung durch die Foundation
Die launische, nach menschlichen Begriffen geradezu infantile Natur der Entitäten zeigt sich bereits im Verhalten nach erfolgtem Sieg und der Gleichgültigkeit gegenüber menschlichen Lebens. Kommt es allerdings zu einer Behinderung des Spielverlaufes, genauer gesagt einer Störung der Bewegungen der SCP-220-DE-III Instanzen, sind die Konsequenzen gravierend, dabei ist es unerheblich, ob dies durch Zufälle oder willentliches Eingreifen geschieht, wobei bei letzterem mit deutlich stärkeren Effekten zu rechnen ist.
Die Foundation wurde am 6.4.1962 auf eine unaufgeklärte Mordserie im Hamburger Stadtgebiet aufmerksam. Augenscheinlich waren die Morde völlig willkürlich begangen worden, einzig die merkwürdige Tatsache, dass die Opfer stets weiß oder schwarz bekleidet waren, brachte die Fälle in Verbindung. Die Polizei ermittelte in die Richtung eines Serienmörders mit eben dieser Zielgruppe. Die Foundation dagegen stellte die vorherigen Bewegungen der Opfer nach und erkannte die Übereinstimmung mit einer Schachpartie. Die möglichen Funktionen der "Figuren" konnten so bestimmt werden, ebenso mögliche weitere Züge. Die betreffenden Sektoren wurden daraufhin scharf überwacht, mehrere potentielle Instanzen konnten ausgemacht und unter Dauerbeobachtung gestellt werden. Gleichzeitig erhöhte sich der Wasserstand von Elbe und ungesicherten Nebenflüssen dramatisch, was darauf hindeutet, dass den Entitäten die Beobachtung der Figuren durchaus bewusst war. Dieses Warnzeichen wurde von der Foundation zu diesem Zeitpunkt nicht mit SCP-220-DE in Verbindung gebracht. Schließlich wurden am 15.4. jeweils eine weiße und eine schwarze SCP-220-DE-III Instanz in Gewahrsam genommen, der Mord wurde verhindert. Dies führte zu der katastrophalen Sturmflut von 1962, bei der unmittelbar und in der Folge über 500 Menschen allein in Hamburg ums Leben kamen. Der Zusammenhang zwischen Einmischungen in den Spielverlauf und daraufhin auftretenden extremen Naturphänomenen im entsprechenden Gebiet konnte später auch bei SCP-220-DE Ereignissen in M██████ und U██ nachgewiesen werden. Anzutreffen sind Überflutungen, Stürme, heftigster Hagel und sintflutartiger Regen, häufig im Zusammenspiel.
Interventionen erregen den Zorn der Entitäten, dem sie gemäß ihrer Natur Luft machen. Daher wurde nach längerer Diskussion bestimmt, dass in SCP-220-DE Ereignisse nicht eingegriffen werden soll, im Gegenteil, sie müssen zum Abschluss gebracht werden. Die Anzahl zu erwartender Opfer der Wetterphänomene übersteigt stets die der bei den Partien zu beklagenden.
Registrierte Partie 23, Zug 17, weißer Springer x schwarzer Läufer
Vorbemerkung:
Das folgende Protokoll ist ein gekürztes Audiotranskript aus der Kommunikation zwischen der Einsatzleitung und den beiden involvierten Außenteams vom 28.8.2016 in B██████. Team Ninive bestand aus der abkommandierten Abteilung von MTF-DE8-𝔄 "Tatortreiniger", welche SCP-220-DE-23f8 (schwarzer Läufer) überwachte. Team Uruk eskortierte im Verborgenen SCP-220-DE-23g1 (weißer Springer) zu seinem Zielort. Es bestand aus den Feldagenten Wittig und Rohloff. Videomaterial aus der eingesetzten Drohne kann in Dokument SCP-220-DE-23/17 eingesehen werden. Erläuterungen wurden, sofern notwendig, beigefügt.
[Der weiße Springer befindet sich im vorletzten Sektor vor dem Zielfeld, sein Weg führt durch den Stadtpark von B██████. Die Agenten Wittig und Rohloff folgen in etwa 30 Metern Abstand]
Einsatzleitung: Team Uruk, Zeit bis zum Eintreffen?
A. Rohloff: Bei Beibehalten des Tempos und einer fortgesetzten Weiterbewegung zu Fuß schätzungsweise zwanzig bis fünfundzwanzig Minuten.
Einsatzleitung: Team Ninive, Status.
T.N.: Keine Veränderung, Ziel befindet sich offenbar immer noch in seinem Zimmer im zweiten Stock. Fünf Einheiten vor dem Hotel, zwei Einheiten in der Lobby, zwei Einheiten im Zimmer gegenüber.
Einsatzleitung: Verstanden, weiterhin bereithalten.
[Nach einiger Zeit entspinnt sich zwischen den Agenten Wittig und Rohloff ein Gespräch. (Auszüge aus den am Körper getragenen Aufzeichnungsgeräten)]
A. Wittig: Aha, jetzt ein scharfer Knick nach rechts. Wir sind im Zielfeld.
A. Rohloff: Was halten Sie von der Zusammenstellung der Personen?
A. Wittig: Es ist tragisch, keine Frage. So eine soziale Familie.
A. Rohloff: Ich weiß nicht, ob hier wirklich Sarkasmus angebracht ist. Das alles kann kein Zufall sein. Sogar die Züge sind so geführt worden, dass die beiden Instanzen aufeinander treffen müssen.
A. Wittig: Selbstverständlich ist das kein Zufall. Wenigstens wird sie sich nicht an die Tat erinnern können, falls sie überlebt.
A. Rohloff: Diese … Wesen sind wirklich äußerst grausam. Aber das zeigt doch auch irgendwie, dass die Menschen ihnen eben nicht gleichgültig sind, wie uns erklärt worden ist. Die haben Spaß am Gemetzel, bestimmt. Sadisten, die Familienmitglieder aufeinanderhetzen.
A. Wittig: Sehen Sie mal nach oben. Hübsch bewölkt. Sieht nach Gewitter aus. Vielleicht sollten Sie vorsichtig sein mit solchen Bemerkungen. Ich persönlich will nur, dass die Sache rund läuft, die Antons sich drum kümmern wenn's vorbei ist und dann irgendwo eine Schlafgelegenheit mit Klimaanlage.
A. Rohloff: Schon klar. Es ist unvermeidlich und ich will auch nicht von Hagelkörnern so groß wie Grapefruits erschlagen werden. Trotzdem ist es unangenehm. Eine Enkelin, die ihren eigenen Großvater töten muss. Ohne es zu wissen, ohne eine Wahl.
A. Wittig: Falls wir nochmals zusammen in so einem Szenario arbeiten sollten – Einigen wir uns darauf, die Personalakten der Betroffenen nicht mehr zu lesen?
A. Rohloff: Ha, wäre schön, wenn das ginge. Beim Briefing rauspicken, was gefällt.
[Später erreicht die Instanz das Etablissement, in dem sich das potentielle Opfer befindet. Der rechte "weiße Springer", hier verkörpert durch Lea V█████, einer 21jährigen Krankenschwester aus B██████, mietet sich ein Zimmer im vierten Stock des Hotels und begibt sich daraufhin mit dem Aufzug in den zweiten Stock. Die Feldagenten folgen über das Treppenhaus.]
Einsatzleitung: Team Uruk, Status.
A. Wittig: Weißer Springer klopft an die Tür. Es wird geöffnet. Sichtkontakt mit schwarzem Läufer bestätigt. Wir betreten den Raum ebenfalls, werden wie erwartet zwar offensichtlich bemerkt, aber nicht beachtet.
[Einige Minuten verstreichen]
Einsatzleitung: Was ist da los, Uruk? Wir verzeichnen eine rapide Verschlechterung der Wetterlage und starken Luftdruckabfall.
A. Rohloff: Wir haben ein Problem. Weißer Springer zögert. Das Mädchen weint, ihre Arme zucken immer wieder zu dem alten Mann hin und wieder zurück. Etwas in ihr sperrt sich, sie wehrt sich.
Einsatzleitung: Unmöglich, das ist noch niemals vorgekommen.
A. Rohloff: Es ist immerhin ihr Großvater.
A. Wittig: Eingreifen können wir auch nicht. Befehle?
A. Rohloff: Moment, weißer Springer hat die Spritzen aus der Tasche geholt, es ist soweit.
[Im Folgenden injizierte die angreifende Instanz dem Opfer mittels dreier Spritzen Luft in eine Oberarmvene. Die betroffene Instanz verstarb kurz darauf, die Wetterlage beruhigte sich daraufhin. Team Uruk verließ den Schauplatz, Team Ninive wurde angewiesen, mit der Arbeit zu beginnen. Lea V█████ begab sich in ihr Zimmer im vierten Stock. Etwa fünf Stunden später wurde sie von SCP-220-DE-23b7 (schwarzer Bauer) vom Balkon des Zimmers gestoßen und verstarb.]

