Versuchsprotokoll 022-DE
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Dieses Protokoll listet alle Experimente auf bei denen SCP-022-DE auf zwei oder mehr Objekte angewandt wurde. Zur Zeit sind weitere Versuche mit SCP-022-DE nicht gestattet.

Verwendete Versuchsmaterialien: Ein (1) handelsüblicher sechsseitiger Spielwürfel (weiß), ein (1) handelsüblicher Tischkreisel aus Holz

Verbliebenes Objekt: Kreisel

Ergebnis: Der Kreisel bestand nun aus Kunststoff mit einer Holzstruktur und besaß einundzwanzig schwarze Punkte auf seiner Oberfläche, die sich zu den sechs Würfelaugenzahlen anordneten.


Verwendete Versuchsmaterialien: Ein (1) handelsüblicher sechsseitiger Spielwürfel (weiß), ein (1) handelsüblicher Tischkreisel aus Holz

Verbliebenes Objekt: Spielwürfel

Ergebnis: Der Würfel nahm das Volumen des Kreisels an und bestand nun aus weißem, strukturlosen Holz mit schwarzen Punkten für die Würfelzahlen.


Verwendete Versuchsmaterialien: Ein (1) Achtelstück Schwarzwälder Kirschtorte, ein (1) Achtelstück Gugelhupf

Verbliebenes Objekt: Gugelhupfstück

Ergebnis: Das Kuchenstück hatte die Kolorierung der Schwarzwälder Kirschtorte angenommen aber seine Konsistenz durchgehend beibehalten. Das Stück wurde anschließend von einem Mitarbeiter der Klasse D verzehrt. Er sagte anschließend aus das Kuchenstück hätte nach Schwarzwälder Kirschtorte geschmeckt, merkte aber an dass die Konsistenz dem Geschmackserlebnis nicht zuträglich gewesen war.


Verwendete Versuchsmaterialien: Ein (1) Exemplar der Art Ficus elastica (Gummibaum), ein (1) Exemplar der Art Crocus vernus (Frühlings-Krokus) ein (1) Exemplar der Art Lactuca sativata (Gartensalat)

Verbliebenes Objekt: Ficus elastica

Ergebnis: Der Ficus elastica erhielt die Blätter von Lactuca sativata und die Wurzeln und Blüten von Crocus vernus. Die Blätter waren zwar essbar, jedoch aufgrund ihres Geschmacks nicht für den Verzehr geeignet. Die Pflanze blühte im Frühling auf und ging ein Jahr nach dem Versuch aus natürlichen Gründen ein.


Verwendete Versuchsmaterialien: Fünf (5) ml Wasser (in einem Messerbecher befindlich), eine (1) Kerzenflamme

Verbliebenes Objekt: Kerzenflamme

Ergebnis: Die Flamme bestand nun aus Wasser und besaß weiterhin eine Temperatur von 1000 °C. Sie erwies sich als fähig normales Feuer zu löschen und konnte Natriumchlorid in sich lösen. Die Flamme entzündete keine anderen brennbaren Materialien und schien die Kerze zum Brennen nicht zu benötigen. Sie konnte später durch einfaches Pusten "gelöscht" werden.


Verwendete Versuchsmaterialien: Ein (1) Exemplar der Art Ficus elastica (Gummibaum), fünf (5) ml Wasser (in einem Messerbecher befindlich)

Verbliebenes Objekt: Ficus elastica

Ergebnis: Die Pflanze wurde komplett flüssig aber stand weiterhin aufrecht, selbst als ein Forscher einen Glasstab in seinen Stamm hielt. Sie benötigte weiterhin Wasser zum Überleben und behielt auch alle anderen Merkmale ihrer Art bei. Allerdings war sie nicht länger brennbar und ihre Oberfläche schlug unentwegt Wellen.


Verwendete Versuchsmaterialien: Ein (1) Exemplar der Art Ratus norvegicus (Wanderratte) (weiblich), ein (1) Exemplar der Art Cavia porcellus (Hausmeerschweinchen) (kurzhaarig, männlich)

Verbliebenes Objekt: Ratus norvegicus

Ergebnis: Das Tier nahm die Größe des Cavia porcellus und dessen Fellkolorierung an und erhielt dessen Geschlechtsorgane ohne seine eigenen zu verlieren. Das Subjekt zeigte Anzeichen von Verwirrung und verbrachte die nächsten zwei Stunden damit in seinem Käfig umher zu rennen und sich zu putzen. Anschließend zeigte es eine Mischung aus für Ratus norvegicus und Cavia porcellus typischen Verhaltensmustern.


Verwendete Versuchsmaterialien: Ein (1) Exemplar der Art Ratus norvegicus (Wanderratte), ein (1) Exemplar der Art Ficus elastica (Gummibaum)

Verbliebenes Objekt: Ratus norvegicus

Ergebnis: Die Muskulatur des Subjekts wurde vollständig durch Holz ersetzt und sein Fell nahm aufgrund von Chloroplastenanreicherung eine grüne Farbe an. Da das Gehirn des Subjekts nicht mit dem Rest seines Körpers kompatibel war starb es sofort.


Verwendete Versuchsmaterialien: Ein (1) Exemplar der Art Ratus norvegicus (Wanderratte), ein (1) Exemplar der Art Ficus elastica (Gummibaum)

Verbliebenes Objekt: Ficus elastica

Ergebnis: Die Cellulose der Pflanze wurde vollständig durch Muskelmasse ersetzt, ihre Rinde überzog sich mit Fell in der Kolorierung des verschwundenen Versuchsobjekts und sie erhielt an zwei verschiednen Stellen ihres Stammes je ein Auge von Ratus norvegicus und an einer dritten Stelle dessen Maul. Sie war weiterhin zur Photosynthese fähig, konnte aber durch das Maul auch mit für Ratus norvegicus geeigneter Nahrung versorgt werden. Das Objekt war begrenzt bewegungsfähig und verhielt sich Personal gegenüber aggressiv und panisch.


Verwendete Versuchsmaterialien: Ein (1) Exemplar der Art Ratus norvegicus (Wanderratte), fünf (5) ml Wasser (in einem Messerbecher befindlich)

Verbliebenes Objekt: Wasser

Ergebnis: [DATEN GELÖSCHT]


Verwendete Versuchsmaterialien: D-1287 (männlicher Kaukasier), D-3978 (männlicher Hispanier)

Verbliebenes Objekt: D-3978

Ergebnis: Das Subjekt nahm Größe und Statur von D-1287 an und erhielt dessen Haarfrisur. Es zeigte Anzeichen von Verwirrung und nahm für 30 Minuten eine fetale Position ein. Anschließend griff es das im Raum befindliche Personal an und wurde als Reaktion darauf gefesselt. D-3978 gab an zusätzlich zu seinen eigenen die Erinnerungen von D-1287 zu besitzen. Das Subjekt verhielt sich weiterhin aggressiv und wurde zwei Tage später terminiert.

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