SKP-217-KO
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SKP-217-KO nach dem Auslaufen

Objekt-Nr.: SKP-217-KO

Einstufung: Sicher

Nutzung: Militärisch

Sicherheitsvorschriften: In Anbetracht dessen, welche Bedeutung die Einwohner Nordamerikas SKP-217-KO beimessen, hat das Objekt regelmäßig in militärisch relevante Häfen der Kolonie Nordamerika einzulaufen, um von potentiellem Widerstand abzuschrecken. Das Objekt hat des Weiteren als Akt der Freundschaft Häfen der Vasallenstaaten anzulaufen, um die deutsche Vorherrschaft im Nordpazifik zu untermauern; zum Beispiel japanische Häfen in Yokohama und Kalifornien, sowie San Antonio in Argentinien.

Auf der Insel ████ (██° ██′ ██″ N, ███° ██′ ██″ O) wurde Sondereinrichtung 140 zwecks Wartung und Reede von SKP-217-KO errichtet. Sondereinrichtung 140 ist als Stufe-3-Sperrbereich klassifiziert. Unautorisierten Wasser- und Luftfahrzeugen ist es untersagt, sich der Einrichtung auf weniger als 24 nautische Meilen anzunähern.

Aufgrund der strategischen Wichtigkeit des Objekts, sowie ███ Einbruchs- und Sabotageversuchen, ist eine erhöhte Sicherheit in Kraft. Die Einrichtung wird stets mittels See- und Landradar, Sonar und Überwachungssatelliten überwacht. Sämtliches Personal an Sondereinrichtung 140 hat sich einer regelmäßigen psychologischen Untersuchung zu unterziehen und hat bei der Gefolgstreueüberprüfung mit mindestens B+ abzuschneiden. Sämtliche Besatzung an Bord hat des Verstehens der englischen Sprache mächtig zu sein.

SKP-217-KO fährt stets im Verband mit [DATEN GELÖSCHT] Schiffen des Geschwaders 7-𝔛.

Um mit SKP-217-KO auszulaufen, bedarf es der Zustimmung des Nordpazifikkommandos des Waffen-SKP, des Direktors der Sondereinrichtung 140 sowie des Kommandeurs des Geschwaders 7-𝔛. Ist anzunehmen daß das „Schiff-verlassen-Kommando“ bevorsteht, ist es nicht ratsam auszulaufen.

Wird das „Schiff-verlassen-Kommando“ gegeben, wird Protokoll MI-42 ausgeführt. Sämtliches Personal außer T-Klasse hat binnen 72 Stunden von Bord zu gehen.

Gerät SKP-217-KO außer Kontrolle, ist Protokoll Wiedereinstellung-47 auszuführen. Elektronische und physische Angriffe auf das Objekt sind gemäß dem Protokoll gestattet.

Beschreibung: SKP-217-KO ist der ehemals US-Amerikanische Flugzeugträger CV-6 „USS Enterprise“.

Das Objekt lief am 02.09.1937 als zweites Schiff der Yorktown-Klasse vom Stapel. Seine Indienststellung erfolgte 1938 und es nahm am Krieg im Pazifik teil. Es wurde 1945 in einer gemeinsamen Operation der Deutschen und Japanischen Marine geentert und erbeutet.

Nach der Erbeutung blieb zunächst umstritten, wo das Schiff verbleiben sollte, als 1947 jedoch die ersten paranormalen Eigenschaften festgestellt wurden, wurde es am 17.09.1947 vom Waffen-SKP in Gewahrsam genommen.

Die paranormale Eigenschaft von SKP-217-KO ist, daß es sich selbst mit der Zeit „modifiziert“.

Seine Verdrängung betrug zum Zeitpunkt der Übernahme etwa 32.000 Tonnen, und es war mit Grumman F4F Wildcat Jagdflugzeugen bestückt1. Derzeit jedoch beträgt die Verdrängung 110.000 Tonnen, und es ist mit AN-Jäger 1 und 2 Jagdflugzeugen ausgerüstet. Des Weiteren wurde sein Holzdeck durch ein Metalldeck, seine Dieselmaschinen durch Atomreaktoren und die 20 mm und 40 mm Geschütze durch Mauser 27 mm Automatikgeschütze sowie RTI SM-3 Flugabwehrraketen ersetzt. Seine derzeitigen taktischen Kapazitäten werden in etwa als auf dem Stand der Flugzeugträger der Karl-Dönitz-Klasse befunden.

Die Veränderungen treten etwa zeitgleich mit dem Stapellauf eines neuen deutschen Flugzeugträgers auf. Zwei Stunden vor der Veränderung wird eine Lautsprecherdurchsage mit dem Kommando „leave ship“2 wiedergegeben. Personen, welche es versäumen, das Schiff rechtzeitig zu verlassen bevor die Veränderungen einsetzen, gelten als verschollen und sind zum derzeitigen Zeitpunkt nicht wieder aufgefunden worden.

Anhang:

Vorfall 7217-01
10.09.1947: Die Holzdecks werden durch metallene ersetzt, und es erscheinen Junkers Ju-128 Jagdflugzeuge. Nach dem Vorfall nimmt das Waffen-SKP das Schiff in Besitz.

Vorfall 7217-12
██.██.196█: Die Verdrängung von SKP-217-KO erhöht sich auf 60.000 Tonnen, und seine Dieselmaschinen werden durch Atomreaktoren ersetzt. Es erscheinen dem EWR VJ 101 ähnelnde Kampfflugzeuge.

Vorfall 7217-15
██.██.197█: Die Ausstattung von SKP-217-KO wird mit dem neuesten Stand der Technik ersetzt. Es erscheinen den Flugzeugen VFW VAK 191B und Ju A-60 ähnelnde Maschinen. Diese Flugzeuge wurden der Richter und Thiel Industriegesellschaft mbh (RTI) zwecks deren Verwahrung und Nachkonstruktion übergeben.

Vorfall 7217-18
██.██.198█: Ein Bomber startet von SKP-217-KO, welcher SKP-███-US erfolgreich angreift und liquidiert.

Vorfall 7127-22
██.██.199█: Die Ausstattung von SKP-217-KO wird erneut mit dem neuesten Stand der Technik ersetzt. Die Verdrängung beträgt jetzt 90.000 Tonnen; Eurokämpfer Taifun erscheinen. Dies ist das erste Mal, daß tatsächliche deutsche Flugzeugmodelle erscheinen und keine ähnlichen Nachbauten.

Vorfall 7217-26
██.██.200█: Es erscheinen zum ersten Mal paranormale Bomber und Jäger auf SKP-217-KO. Die Maschinen werden in die Waffen-SKP-Einrichtung in Buenos Aires in Argentinien zwecks Verwahrung und Nachkonstruktion verlegt.

Vorfall 7217-31
██.██.201█: Die Verdrängung von SKP-217-KO erhöht sich auf 110.000 Tonnen. Paranormale Jagdflugzeuge ähnlich [ZENSIERT] und [ZENSIERT] erscheinen; diese werden auf dem eine Woche zuvor in Dienst gestellten Flugzeugträger Karl Dönitz eingesetzt. Die paranormalen Maschinen werden als AN-Jäger 1 und 2 bezeichnet und sind vor der nächsten Indienststellung von Kampfflugzeugen einzusetzen.

Ersuchen 217-KO-01 ██.██.197█ an: Den K5-Rat

In den 25 Jahren unserer Zuständigkeit für SKP-217-KO sind uns nicht ein Mal Probleme untergekommen. Ich denke, es ist an der Zeit, die Paranormalität dieses Schiffes für uns zu nutzen. Unser paranormales Arsenal durch einen paranormalen Flugzeugträger zu verstärken, wäre eine klare Warnung an unsere Gegner, sich gegen uns zu stellen. Es wäre außerdem ein effektives Mittel, um Rebellen in entvölkerten Gebieten und Vasallenstaaten zu „überzeugen“, sich zu beugen. Hiermit ersuche ich um die Erlaubnis, SKP-217-KO zu militärischen Zwecken einzusetzen. — Kommodore ███████ „Goddard“ ███

Ratsherr Rass ██.██.197█ an: Kommodore „Goddard“

Nach einer Zusammenkunft des Rates hat dieser beschlossen, daß SKP-217-KO einsetzbar ist. Ihrem Ersuchen wird daher stattgegeben. Aufgrund der strategischen Wichtigkeit, behält das Schiff seinen Namen. SKP-217-KO heißt nun „SKPS Enterprise“


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