SCP-143 Test-Log
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SCP-143-TEST-LOG

Anmerkungen: Die folgenden Tests wurden kurz nach dem halbjährlichen Abwurf der von SCP-143 produzierten Blütenblätter durchgeführt.

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Objekt:
Durchführung:
Ergebnisse:
Notizen:


Objekt: SCP-457
Durchführung: Von SCP-143 gesammelte Blütenblätter wurden SCP-457 ausgesetzt um ihre Widerstandsfähigkeit gegen anomale Wärmequellen zu testen. Die Nutzung von Benzin als Brandbeschleuniger wurde während dieses Versuchs genehmigt.
Ergebnisse: SCP-457 behielt ohne Brandbeschleuniger eine konstante Temperatur von 870°C bei. Bei dieser Temperatur zeigte SCP-143 keine Anzeichen der Entzündung. SCP-457 wurde pro Minute mit zwei Litern Benzin versorgt um seine Kerntemperatur zu erhöhen. Bei 1500°C wurden die Blütenblätter rotglühend und es stellte sich heraus dass sie biegeweich waren. SCP-457 wurde weiter mit Benzin versorgt bis seine Kerntemperatur 1800°C erreicht hatte. Bei dieser Temperatur begann SCP-143 Anzeichen von Entzündung zu zeigen. Bei 1850°C entzündeten sich die Blütenblätter und verschmolzen miteinander. Die an SCP-457's Isolierzelle angeschlossene Sprinkleranlage wurde dann aktiviert.
Notizen: Als Folge der bei diesem Versuch erhaltenen Resultate wurde Anfragen SCP-143 zur Herstellung von Panzerung, Abschirmungen und Waffen für Foundationpersonal zu benutzen stattgegeben. Weitere Versuche zwischen SCP-143 und nichtanomalen Wärmequellen lieferten dieselben Ergebnisse wie der Test mit SCP-457, worauf gefolgert wurde dass der Schmelzpunkt von SCP-143 bei 1800°C liegt. Die Genehmigung weiterer Versuche zwischen SCP-143 und anderen Wärmequellen anomalen Ursprungs steht noch aus. Aufgrund der bei diesem Test gesammelten Erkenntnisse wurde die Sprinkleranlage in SCP-457's Isolierzelle seitdem mit SCP-143 verstärkt.

Objekt: SCP-890
Durchführung: SCP-890 wurde ein Set handgefertigter Skalpelle ausgehändigt, die aus den Blütenblättern von SCP-143 bestanden. SCP-890 wurde dann aufgetragen an einer Kopiermaschine der Marke HP zu operieren, die eine Woche zuvor einen Kurzschluss erlitten hatte. SCP-890 wurde außerdem ein Set mit Standardskalpellen und eine identische Maschine mit einem ähnlichen Problem in der Elektrik gegeben. SCP-890 wurde aufgetragen zwei separate Operationen mit unterschiedlichen Sets durchzuführen und Feedback zu den Unterschieden bei der Durchführung zu geben.

Notizen: Jegliche weiteren Versuche, die mit SCP-890 durchgeführt werden, sind extensiv zu dokumentieren und die involvierten Objekte sind bis zu dem Zeitpunkt an dem sie als voll funktionsfähig erachtet werden unter Beobachtung zu stellen.

Notizen: SCP-890 wurde die Erlaubnis gegeben die aus SCP-143 hergestellten Skalpelle für alle in Zukunft aufkommenden Operationen zu verwenden. Die Genehmigung der Herstellung anderer medizinischer Gegenstände aus SCP-143 zur Verwendung innerhalb der Foundation steht noch aus bis die klinischen Tests abgeschlossen sind.

Objekt: SCP-1006
Durchführung: Ein kleiner Teil der SCP-1006-Kolonie wurde zu SCP-143 gebracht. Forscher stellten Kontakt mit dem Anführer her um ihn über den Test zu informieren und um weitere Diskurse mit Foundationpersonal zu unterbinden.
Ergebnisse: Die SCP-1006-Kolonie bezog den größten Ast von SCP-143 und stellte schnell ein Netzwerk aus Netzen her das bis in die äußersten Bereiche des Astes reichte. In das Netz wurden Blütenblätter von SCP-143 integriert, was dazu führte dass das die Gesamtstruktur wesentlich widerstandsfähiger war als vorherige von SCP-1006 kreierte Netze und weniger Reparaturen erforderte. Die Anzahl der Insekten die in dem Netz gefangen wurden war konstant und reichte aus um alle Exemplare von SCP-1006 zu versorgen. Während des Tests begann die SCP-1006-Kolonie unter der Nutzung von SCP-143 Tücher zu weben. Der Kolonie wurde dann eine Flasche mit schwarzer Tinte gegeben.

Die größeren von SCP-1006 produzierten Netztücher besaßen Zwischenräume im Gewebe, welche die Form von Buchstaben des englischen Alphabets besaßen. Die kleineren, blanken Tücher die SCP-1006 produziert hatte wurden dann unter die größeren Tücher gelegt. Die SCP-1006-Kolonie arbeitete dann gemeinsam daran die schwarze Tinte auf das Netz aufzutragen. Dies wurde erreicht indem die Flasche umgekippt wurde, woraufhin sich einige Exemplare von SCP-1006 in die Tinte eintauchten und diese dann in die von den großen Tüchern geformten Zwischenräume einbrachten. Nachdem dieser Prozess abgeschlossen war, wurde er wiederholt bis ein Dutzend exakte Kopien von SCP-1006's Korrespondenz erzeugt worden waren. Die Inhalte der Texte riefen zum Umsturz der westlichen Gesellschaft und Regierungen auf. Als ihr anstelle der aus mit SCP-143 verstärkten Spinnenfäden gefertigten Tücher weißer Plakatkarton angeboten wurde, lehnte die Kolonie die Nutzung des Kartons ab und fuhr damit fort seine neue Kommunikationsmethode zu benutzen.

Notizen: Nachdem der Test abgeschlossen war, wurde die kleine Kolonie in SCP-143 zurück zur SCP-1006-Hauptkolonie gebracht und Blütenblätter von SCP-143 wurden für den Einsatz in deren Netz und für weitere Kommunikationszwecke zur Verfügung gestellt

Objekt: SCP-1030
Durchführung: Blütenblätter von SCP-143 wurden in SCP-1030 integriert um herauszufinden wie lange die Blütenblätter brauchen würden um zu korrodieren.
Ergebnisse: SCP-1030 zeigte acht Stunden nach der anfänglichen Integration von SCP-143 Anzeichen offensichtlichen Unbehagens. Zu diesem Zeitpunkt begann es mit seinen "Händen", die zu jener Zeit aus verschiedenen Stücken Schrottmetall bestanden, auf die Wände seiner Isolierzelle einzuschlagen. SCP-1030 wurde dann ein Haufen aus gemischten Schrottmetall und Drähten präsentiert und SCP-143 wurde ausgeworfen. SCP-143's Form hatte sich nicht verändert, auch wenn jedes individuelle Blütenblatt das Zeichen von SCP-1030 trug und sichtliche Spuren der Abnutzung zeigten. Es wurde außerdem festgestellt, das die scharfe Kante auf jedem einzelnen Blütenblatt nach dem Auswurf von SCP-1030 merklich stumpfer war. Anfangs waren keine anderen Veränderungen präsent.

SCP-143 animierte sich dreißig Minuten nach dem Auswerfen durch SCP-1030. Die Blütenblätter begannen sich ab diesem Zeitpunkt von selbst zu bewegen und nahmen die Form eines kleinen Zyklons an, der mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h rotierte. SCP-1030 zeigte gegenüber SCP-143 kein Interesse und das Personal war fähig SCP-143 aus der Isolierzelle zu entfernen. Die für dieses Experiment benutzten Blütenblätter wurden im Standort in dem der Test stattgefunden hatte in einem Schrank für geringwertige Objekte platziert. Zwei Tage nach der Lagerung stellten die Blütenblätter ihre Rotation ein und sind seitdem reglos geblieben. SCP-1030 hat keine Kenntnis dieser Veränderung zum Ausdruck gebracht.

Notes: Standardmetalloide die SCP-1030 zur Selbstreparatur präsentiert wurden, sind normalerweise nach einer Zeitspanne von 30 Minuten bis drei Stunden ausgeworfen wurden. Die Objekte waren zu diesem Zeitpunkt entweder schwer korrodiert oder fast komplett aufgelöst. Aufgrund der langen Zeit die SCP-143 in SCP-1030 integriert bleiben konnte und des geringen Anteils an Korrosion der auf SCP-143 nach dem Auswurf erschienen ist, wurde Anfragen SCP-143 als effizienteres Mittel der Selbstreparatur für SCP-1030 zu benutzen seitdem stattgegeben.

Objekt: SCP-1048
Durchführung: TESTANFRAGE ABGELEHNT.
Ergenisse: Keine.
Notes: Einige Wochen bevor SCP-1048-A zum ersten Mal in Erscheinung getreten ist, war SCP-1048 vor einen Forscher im Standort-24 getreten und ihm hatte ein handgemaltes Bild vorgezeigt. Das Bild hatte SCP-1048 unter einem Baum stehend und umgeben von Blütenblättern gezeigt. Besagter Forscher lehnte SCP-1048's Bitte ab und wegen der nachfolgenden Ereignisse sind alle Versuche zwischen jeglicher SCP-1048-Instanz und SCP-143 streng verboten. Im Moment wird nicht angenommen, dass SCP-1048-C aus von SCP-143 abgeworfenen Blütenblättern besteht. Sollte SCP-1048-C eingedämmt werden, sind weitere Tests notwendig.

Objekt: SCP-1100
Durcführung: SCP-143 wurde dem von SCP-1100 produzierten Aerosol ausgesetzt. Dieser Test wurde unter kontrollierten Bedingungen in der Biologischen Eindämmungseinrichtung-71 statt.
Ergebnisse: Dreißig Sekunden nach der Aussetzung zeigten automatisierte Untersuchungen der Blütenblätter, dass ihre Härte wie auch ihre Schärfe gesteigert worden war. Es wurde eine Härte von 6,500 HB auf der Brinell-Härteskala erreicht. An SCP-143 wurde dann eine automatisierte, toxikologische Untersuchung durchgeführt, bei der sich herausstellte dass die Toxizität der Blütenblätter die jeder bekannten Substanz übertroffen hatte. Als sie auf das lebende Gewebe eines Sus scrofa domesticus1 einwirkten, löste das Toxin ein umfassenden Zelltod des Organismus auf molekularer Ebene aus. Dieser Vorgang dauerte nach der Einwirkung schätzungsweise fünfzehn Sekunden. Während des Prozesses wurde Anschwellen der Mitochondrien, cytoplasmische Vakuolisation und Anschwellen des Nukleus und des Cytoplasmas dokumentiert bevor der komplette Zelltod eintrat. Dieser Grad an Toxizität ist der höchste von allen SCP-1100-Instanzen, der je aufgezeichnet wurde.
Notizen: Aufgrund der bei diesem Test erhaltenen Resultate sind die für dieses Experiment benutzten Blütenblätter permanent im Standort in dem der Test durchgeführt wurde zu verwahren. Es sind keine weiteren Versuche zwischen SCP-143 und SCP-1100 durchzuführen.

Objekt: SCP-2467
Durchführung: Ein sieben Meter langes, unbemanntes Boot aus Fieberglas mit 15 kg SCP-143 an Bord wurde von der SCPS Sunderland aus losgeschickt. Es wurde von Personal an Bord des Hauptschiffs ferngesteuert. Beim Eintritt in den 5-km-Radius von SCP-2467 begann es schwer zu regnen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 40 km/h wurden gemessen. Wellen von bis zu vier Metern Höhe schlugen gegen das Boot bis SCP-2467 in Sicht und seine Crew dazu in der Lage war ein Seil an dem kleineren Gefährt zu befestigen. Nachdem der Kran auf SCP-2467 benutzt worden war um das Boot an Bord zu heben, entlud die Schiffsmannschaft die Frachtkisten und brachte SCP-143 auf das Deck des Schiffes. Sie begann dann SCP-143 zur Verstärkung des Rumpfs von SCP-2467 zu benutzen.
Ergebnisse: Nachdem drei Stunden vergangen waren, begann SCP-143 mit erhöhter Geschwindigkeit zu verrotten. Aufgrund der kurzen Zeitspanne, in der dies passierte, verursachte die Verrottung schweren strukturellen Schaden am Schiffsrumpf. Dadurch entstanden vier große, ca. 40 cm lange Risse auf der linken Seite des Rumpfes wo SCP-143 integriert worden war. Crewmitglieder von SCP-2467 begannen schnell damit SCP-143 zu entfernen und zeigten dabei offensichtliche Anzeichen von Bestürzung und Verärgerung. SCP-143 wurde nach seiner Trennung vom Rumpf über Bord geworfen und an seiner Statt wurde das Fieberglas des sieben Meter langen Bootes benutzt. Beobachtungen der SCPS Sunderland zeigten des Weiteren, dass die Crew von SCP-2467 Anzeichen von Stress zeigte wann auch immer sie sich dem Rumpf von SCP-2467 näherte. Dieser Effekt hielt für zwölf Stunden an, nach denen die Crew von SCP-2467 wieder ihr normales Verhalten annahm. Seitdem wurden keine weiteren Veränderungen dokumentiert.
Notizen: Nachdem der Versuch abgeschlossen worden war, wurden Blütenblätter von SCP-143 für acht Stunden ozeanischem Salzwasser ausgesetzt. Während des zweiten Experiments zeigte SCP-143 keine Anzeichen des Faulens und nach der Entnahme aus dem Salzwasser konnten keine offenkundigen Spuren der Abnutzung entdeckt werden. Ob SCP-143 eine negative Reaktion gegenüber SCP-2467 gezeigt hat oder ob die in SCP-2467 integrierten Materialien einem beschleunigten Verfallsprozess unterliegen ist zur Zeit unklar.

Objekt: SCP-2968
Durchführung 1: Rinde von SCP-143 wurde benutzt um einen 3 m langen Nachbau eines Schulbusses zu erzeugen. Danach wurde das Objekt der SCP-2968-Kolonie gezeigt.
Ergebnisse: Die SCP-143 nahm SCP-143 nicht zur Kenntnis. Versuche des Foundationpersonals dieses Ergebnis abzuändern waren erfolglos. SCP-143 wurde ohne Zwischenfälle erfolgreich aus SCP-2968's Isolierzelle entfernt.

Durchführung 2: Der Busnachbau wurde mit Silberfarbe angestrichen bevor er der SCP-2968-Kolonie gezeigt wurde.
Ergebnisse: Die SCP-2968-Kolonie bemerkte SCP-143 sofort und die größte SCP-2968-Instanz näherte sich SCP-143. Die SCP-2968-Instanz versuchte SCP-143 zu verschlucken indem es den Nachbau unter seine Kapuze hob bevor sich die Naht erneut schloss. Nach dreißig Sekunden spuckte die Instanz von SCP-2968 SCP-143 im Ganzen und unversehrt wieder aus. An SCP-143 wurde kein sichtbarer Schaden dokumentiert. Weitere Instanzen von SCP-2968 versuchten SCP-143 zu verschlucken, aber das Ergebnis blieb gleich. SCP-143 wurde erfolgreich aus SCP-2968's Isolierzelle entfernt, nachdem die SCP-2986-Kolonie mit Stahl versorgt worden war. SCP-2968-Instanzen die versucht hatten SCP-143 zu verschlucken produzierten in den nächsten 24 Stunden 20% mehr Abfallprodukte als normal üblich. Metalle die von SCP-2968 normalerweise verdaut werden konnten, wurden wieder ausgespuckt, was ein für SCP-2968 unübliches Verhalten darstellt. Die ausgespuckten Materialien waren teilweise verdaut, aber alle Instanzen hatten mindestens 30% ihrer ursprünglichen Masse behalten.

Über die nächsten 24 Stunden hinweg lehnten die betroffenen Instanzen es ab zu fressen, wurden zunehmend träge und bewegten sich nur wenn sie von anderen Instanzen aufgefordert wurden. Danach wurden die betroffenen Instanzen individuell unter Quarantäne gestellt und SCP-890 wurde autorisiert die Instanzen zu untersuchen. SCP-890 untersuchte drei Instanzen von SCP-2968 und kam zu den Schluss, dass die Klappe auf der Unterseite der Instanzen eine Fehlfunktion aufwies, die von schweren Schäden herrührte, die der Mechanismus der für die Funktion der Klappe zuständig ist davongetragen hatte. Das führte dazu dass sich die Klappe immer wieder öffnete. SCP-890 wurde Zugriff auf Ersatzteile für die Instanzen gewährt und ersetzte die während des Tests beschädigten Angeln und Federn erfolgreich.

SCP-890 untersuchte dann die verbliebenen vier Instanzen von SCP-2968, die mit SCP-143 in Kontakt gekommen waren. SCP-890 kam zu dem Schluss, dass die verbliebenen vier Instanzen an partiellen "Magenblockaden" litten und bat darum die störenden Stücke von SCP-1432 zu entfernen. Die Bitte wurde anschließend gewährt. Unter der Nutzung von Standardstahlskalpellen3 war SCP-890 dazu in der Lage die Überbleibsel von SCP-143 aus den Motoren der Instanzen von SCP-2968 zu entfernen. 2 kg SCP-143 wurden während dieses Vorgangs geborgen, allerdings ist im Moment nicht bekannt wie sie von den SCP-2968-Instanzen einbehalten worden waren.

Nachdem auf jede einzelne Operation folgend 24 Stunden vergangen waren, zeigten die SCP-2968-Instanzen keine weiteren vom Test herrührenden Beschwerden mehr. Warum die von SCP-143 betroffenen Instanzen trotz unterschiedlicher Schädigungen die gleichen Beschwerden aufgewiesen hatten, muss noch untersucht werden.

Notizen: Es sind keine weiteren Versuche zwischen SCP-143 und SCP-2968 durchzuführen.

Objekt: SCP-2849
Durchführung: Während der Dekontaminierungsprozedur stellte sich heraus, dass mehrere Räume in SCP-2849 wegen gewaltiger Mengen verdichteter, abgestorbener Biomasse nicht zugänglich waren. Nach einigen konventionellen und anomalen Räumungsversuchen wurde eine Anfrage für SCP-143-schneidige Schneidwerkzeuge gestellt.
Ergebnisse: Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen wurde herausgefunden, das man durch die Nutzung der Hebelwirkung die strukturelle Integrität der Biomasse zerstören konnte. Schallgeneratoren wurden zur Auflösung der Gebilde benutzt als ihre Integrität weit genug geschwächt war.
Notes: Forschung zur Nutzung von SCP-143 als Teil der Standardausrüstung für Expeditionen oder zur Entnahme von Proben von anomalen, gewebebasierten Strukturen ist im Gange.

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