SCP-123-J
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Objekt-Nr.: SCP-123-J

Klassifizierung: Sicher

Sicherheitsmaßnahmen: Alle Exemplare von SCP-123-J sind im Mitarbeiterkühlschrank von Standort-██ einzudämmen. Die Benutzung durch Personal ist erlaubt, allerdings sollte an dieser Stelle davor gewarnt werden, dass die Konsumierung von SCP-123-J und nachfolgende Informierung über seine Zusammensetzung Schocks, Paranoia und einen gesünderen Lebensstil zur Folge haben kann.

Wenn ein Mitarbeiter ein Exemplar von SCP-123-J entdeckt, hat er dieses zu erwerben, vorzugsweise zusammen mit Exemplaren von SCP-123-J-2.

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SCP-123-J in seinem Normalzustand.

Beschreibung: SCP-123-J-1 ist eine kleiner Plastikbecher mit dem Markenzeichen “Das-ist-doch-unmöglich-keine-Butter” auf seinem Deckel. Die Firma Becel, der Hersteller von “Das-ist-doch-unmöglich-keine-Butter”, wurde überprüft, jedoch wurden keine Hinweise auf eine Verbindung mit okkulten Organisationen gefunden.

In SCP-123-J-1 befindet sich eine Verbindung aus Ölen, die eine essbare Substanz bilden welche als SCP-123-J bezeichnet wird. Wenn ein Proband SCP-123-J auf einem beliebigen Getreideprodukt verstreicht und es anschließend konsumiert, gibt er an, dass SCP-123-J einen Geschmack ähnlich dem von Butter besitzt. Wenn Probanden danach darüber informiert werden, dass die Substanz keine organische Butter ist, reagieren sie in der Regel mit Unglauben darauf.

SCP-123-J schmilzt, wenn es Temperaturen oberhalb der Zimmertemperatur ausgesetzt wird. Kühlt man es anschließend, verfestigt sich SCP-123-J langsam wieder und nimmt wieder sein ursprüngliches, verstreichbares Stadium an.

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SCP-SCP-123-J-2 bestrichen mit SCP-123-J.

SCP-123-J wurde ursprünglich von Agent C█████ in einem Safeway-Supermarkt in ██████, Maryland erworben. Als er es unter Nutzung eines Exemplars von SCP-123-J-2 konsumierte, übergab der Agent SCP-123-J an Agent F███ und bat um die Bestätigung dass es sich bei der Substanz um Butter handelt. Agent F███ konsumierte den übriggebliebenen Teil von SCP-123-J-2 und alarmierte die Foundation. Auch wenn anfangs der Verdacht auf Fehlinformation bestand, wurden die Agenten C█████ und F███ später befördert.

Nachtrag 123-J-A:

Interview 123-J-A

Interviewt: D-6539

Interviewführer: Dr. █████

Vorwort: D-6539 hat gerade SCP-123-J konsumiert, nachdem es auf ein Exemplar von SCP-123-J-2 aufgetragen worden war.

<Beginn des Logs>

Dr. █████: Wie fühlen sie sich?

D-6539: Als ob ich meine empfohlene Menge an Nährstoffen und Vitaminen erhalten habe, zu einem sehr günstigen Preis noch dazu.

Dr. █████: Was wen ich ihnen sagen würde, dass SCP-123-J keine Butter ist?

D-6539: Echt? (dreht sich zu Sicherheitskamera 1) Das ist doch unmöglich keine Butter!

Dr. █████: (kichert kurz) Oh doch, SCP-123-J besteht in Wahrheit aus pflanzlichen Ölen. Auch wenn es nicht all dieses lästige, gesättigte Fett enthält das sie in organischer Butter finden, können sie darauf vertrauen, dass SCP-123-J den Geschmack besitzt den sie gewöhnt sind und das zu einem günstigeren Preis und mit einem gesünderen Herzen!!

D-6539: Wow!

<Ende des Logs>

Abschließende Stellungnahme: Auch wenn D-6539 trotzdem am Monatsende zur Terminierung geschickt wurde, so hatte er doch die Zuversicht, dass er dank SCP-123-J seine Cholesterinzufuhr auf ein gesundes Maß reduziert hatte.

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