Projekt Exodus
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Bei meiner Aktivierung wurde ich mit der Aufgabe betraut eine Untersuchung auf dem Gelände einer Universität vorzunehmen. Grund hierfür liefern kürzlich ausgewertete Videoaufnahmen von Überwachungskameras des öffentlichen Verkehrsnetzes, die einen anomalen Vorfall aufzeichneten, als der Staub die örtliche Gegend erreichte. Auf dem Bildmaterial war zu erkennen wie sich für mehrere Stunden eine sichtbare, halbkugelförmige Barriere unbekannten Ursprungs um die Universitätseinrichtung bildete. Darüber hinaus konnten Menschen, die sich der äußeren Seite der Barriere näherten diese nicht durchdringen. Vorläufige Nachforschungen ergaben, dass es sich bei der Bildungseinrichtung um eine Privatuniversität handelt, die einen Schwerpunkt für Naturwissenschaften hatte. Mein Individuum wurde bei diesem Untersuchungsauftrag als leitende Forschungseinheit designiert. Mit einem Transporthubschrauber wurde mein Untersuchungsteam vor dem Universitätsgelände abgeladen. Zu Fuß auf dem Weg zum Zielort erblickte ich vereinzelt aufeinander oder nahe beieinander liegende Kleidungsstücke. Wahrscheinlich wurden diese von den menschlichen Individuen getragen, als diese von den Nanomaschinen desintegriert wurden. Überraschenderweise befanden sich auf dem Campus keine Anzeichen einer ähnlichen Anordnung von Kleidungsstücken wie vor dem Zielort. Dem Protokoll für Ortseinschätzung entsprechend spähten Multifunktionseinheiten der D-Serie als erstes den Ort aus. Der Teil des Forschungsteams, das aus Forschungseinheiten bestand, machte parallel einen Rundgang um den Ort herum, dabei entdeckten wir Geräte, die um die Universität aufgestellt wurden und miteinander über eine Antenne verbunden waren. Die Antenne befand sich zentral zu den anderen Geräten und war mutmaßlich für die anomale Barriere verantwortlich. Die Untersuchung an der Apparatur und die Erforschung des Universitätsgebäudes dauert an.


Meine Erstannahme erwies sich als korrekt, dass die vorgefundene Apparatur der Ursprung der Barriere war. Das Faszinierende allerdings auf dem Campus ist nicht die Apparatur, sondern was innerhalb dieser Bildungseinrichtung vorging. Zu unserem Glück scheinen Menschen Schwierigkeiten gehabt zu haben, Wissen auf ihren biologischen Speicherpartien beizubehalten, wodurch diese Notizen und Ähnliches hinterließen. Diese Hinterlassenschaften helfen meinem Team dabei, die geschehenen Ereignisse zu rekonstruieren. Die bisherigen Informationen, die sichergestellt und ausgewertet wurden, deuten darauf hin, dass die Universität der Magierakademie angehörte. Als die ersten Nachrichten über die Nanomaschinen eingingen, begannen die dortigen Menschen Maßnahmen zur Bekämpfung des Staubs zu planen, dann zum Schutz vor diesem und letztlich Möglichkeiten zur Flucht zu suchen. Laut einem vorgefundenen Mailverlauf wurden die dortigen Pläne um gegen die Nanomaschinen vorzugehen schnell verworfen. Die Projekte zum Schutz vor der Desintegration waren soweit vorangeschritten, dass Pläne für Prototypen der Apparatur, die auf dem Universitätsgelände aufgestellt wurde, auch an andere Standorte der Magierakademie zugesendet wurden und anscheinend zum Schluss ebenfalls an die SCP Foundation. Das Problem der Apparatur war jedoch der immense Energieaufwand und die Instabilität der Barriere. Die hier vorgefundene Apparatur war wohl die am weitesten entwickelte. Ein Projekt, das den Titel Exodus trug, erlangte nach einiger Zeit die höchste Priorität. Dieses Projekt beinhaltete die kontrollierte Senkung des Humewerts und die gezielte Hervorrufung eines Phänomens, das als spontane Universumskonjunktion bezeichnet wurde, um es in Form eines Portals zu kompensieren. Da sich die Entdeckungen als umfangreich erweisen und voraussichtlich die Untersuchung nicht zeitnah beendet wird, wurden meinem Forschungsteam Wohncontainer auf dem Campus bereitgestellt. Die weitere Bergung und Auswertung der Daten sowie Gerätschaften dauert an.


Im Laufe der gründlichen Erkundung der Universität fanden wir anomal geschützte Räume, wobei eine Multifunktionseinheit zu Schaden kam. Wir verschafften uns dennoch mit konventionellen Methoden Zutritt zu den meisten Räumlichkeiten. Dort entdeckten wir Projekte, die wir bisher nur aus den hier geborgenen Informationsquellen kannten. So sicherten wir die Pläne für einen Prototypen, den wir dem verworfenen Projekt Inkarnation zuordnen konnten. Der Nutzen des Geräts sollte darin liegen, eine menschenähnliche Haut zu produzieren um sich gegen die Desintegration zu wehren, was sich aber nicht als lebensschützend erwies. Darüber hinaus bargen wir unverbaute Astralreaktoren, die funktionsfähig waren. Die auf dem Campus gefundenen Technologien, die als anomal klassifiziert wurden, basieren auf modifizierten Astralreaktoren. Die nennenswerteste Entdeckung war der Zugang zu einem unterirdischen Komplex. Die Räumlichkeiten, welche sich unterhalb der Universität befinden, wurden anscheinend von den Menschen der Magierakademie als primärer Schulungsort für die Ausprägung von anomalen Fähigkeiten genutzt. Ebenfalls dort befand sich die maßgebliche Forschung und der Bau am Projekt Exodus. Wie neueste Informationen bestätigen, war Projekt Exodus das Vorhaben, ein Portal in eine habitable Welt zu öffnen, um in diese vor dem Staub zu fliehen. Da bisher keine Anzeichen von einer Desintegration auf dem Campusgelände registriert wurden, stellte ich zwei Thesen auf; entweder gelang den dortigen Menschen die Flucht in ein anderes Universum oder die Menschen flüchteten in einen anderen Standort der Magierakademie. Als mein Forschungsteam den Raum öffnete, wo wir die Maschine des Projekts Exodus vorfanden, wurden meine beiden Thesen widerlegt. Die Vielzahl der Kleiderhaufen, die auf dem Boden des Raumes liegen, implizieren diese Annahme. Projekt Exodus wurde von den Menschen nie beendet. Die Untersuchung am Objekt und dem unterirdischen Komplex dauert an.


Heureka. Nachdem ich die Unterlagen der Menschen über das Projekt Exodus analysierte, habe ich die Parameter der Sensoren für die Astralmatrix neuberechnet und den Fluxkompensator anschließend kalibriert. Ohne eines sonst benötigten Ankerpunkts war interessanterweise eine unveränderbare Weltendifferenz durch eine anomale KI, die als Weltenfinder fungiert, festgelegt. Mit den sonstigen Voreinstellungen gelang es mir das, woran die Menschen scheiterten. Es öffnete sich ein stabiles Portal, was sofort deaktiviert wurde, da Erdmassen aus dem Portal austraten. Meiner Auffassung nach lag es an einer geografischen Parallele, weswegen ich daraufhin anordnete, die Portaltechnologie überirdisch aufzubauen. Die Einschätzung erwies sich als richtig, auf der überirdischen Seite des Campus öffnete sich meinem Team der Übergang in eine andere Welt. Visuell registrierten wir eine ländliche Umgebung mit derselben Tageszeit wie die unsere. Entsprechend dem Protokoll für eine interuniversale Weltenfindung müsste die mutmaßliche Entdeckung unverzüglich gemeldet werden, was ich nicht tat. Den Übergang durch das Portal unternahm eine Multifunktionseinheit, eine assistierende Forschungseinheit und mein Individuum. Mein Level der Euphorie stieg an als wir potentiale Anzeichen für menschliches Leben registrierten. Wir näherten uns einem primitiven Gebäude, aus dem Kaminqualm emporstieg. Die Multifunktionseinheit öffnete die Tür des Gebäudes, drinnen fanden wir einen Menschen vor, dieser bereitete Nahrung zu. Beim Anblick unserer Gestalt hat der Mensch einen erschrockenen Gesichtsausdruck angenommen und sprach uns auf einer Sprache an, die mir nicht zuordenbar war. Die Multifunktionseinheit reichte zur Begrüßung dem Menschen die Hand, woraufhin der Mensch nach einer Handaxt griff und mit dieser die Hand der Multifunktionseinheit beschädigte. Der Erstkontakt wurde daraufhin auf meine Anordnung abgebrochen und wir kehrten zurück zum Portal. Die Auswertung der Begegnung dauert an.


Die Beschädigung an der Multifunktionseinheit wurde als alltäglicher Arbeitsunfall deklariert. Meine Neugier der Erforschung war irrational aber überwog, vermutlich aufgrund meiner bisherigen Persönlichkeitsentwicklung. Das Durchschreiten des Portals und das Ignorieren der Protokollrichtlinien hob meinen Level der Euphorie auf einen Wert an, den ich bisher nie erreichte. Die Inbetriebnahme der Portaltechnologie wurde nicht gemeldet. Ich registriere das Bedürfnis die Interaktion zwischen Android und Mensch weiter zu dokumentieren. Denn ich analysiere immer noch die Erstbegegnung mit dem Menschen, wieso diese so verlief und nicht anders. Ich begann im Intranet nach menschlichen Denkprozessen zu suchen. Dabei fand ich Forendiskussionen, die sich mit der Frage des Menschseins beschäftigen. In den Threads wurde mehrfach auf ASP-156-DE-EX und eine Interessengruppe verwiesen, die in unserer Universumsachse nicht existiert und "Die Initiative zur Wiederherstellung der Menschheit" heißt. Manche der dazugehörigen Beiträge der dortigen User wirken irrational in Bezug zum Menschsein, oder es werden diverse Neuinterpretationen unserer Direktive der Wiedererweckung der Menschheit thematisiert. Ich komme zu dem Schluss, dass die androidische Gesellschaft ein zu mangelhaftes Verständnis für das Menschsein besitzt. So sollte es ein zusätzliches Ziel der androidischen Foundation sein, vor der Wiederherstellung der Menschen das Menschsein ausreichend zu begreifen, um dieses auch korrekt anwenden zu können. Denn das von uns Androiden bisher imitierte menschliche Verhalten wird wie beim Erstkontakt Konflikte hervorrufen, was eine funktionierende Koexistenz zwischen Androiden und Menschen verhindert. Die hier geborgene Portaltechnologie ist der Schlüssel, um diese Problematik zu lösen. Wir müssen eine Langzeitfeldstudie zum menschlichen Verhalten in diesem anderen Universum durchführen. Ich muss die Hauptsteuereinheiten der Foundation von der Bedeutsamkeit überzeugen. Der Denkprozess dazu dauert an.


Der Diskurs zwischen den Hauptsteuereinheiten und den Demagogen einer Denkbewegung, die sich auf die Initiative zur Wiederherstellung der Menschheit beruft, wurde seitens der Foundation abgebrochen und die Initiative als Interessengruppe klassifiziert. Offiziellen Berichten zufolge haben Androiden, die sich zu den Lagern der Initiative bekannt haben, sogenannte Zirkel gebildet und die Strukturen der Foundation verlassen, wobei ein Zusammenhang mit dem Verschwinden einiger ASPs hergestellt wurde. Diejenigen Androiden der Initiative, die in der Foundation verblieben, wurden sichergestellt und umprogrammiert. Mein Vorschlag, den ich den Hauptsteuereinheiten unterbreiten wollte, wurde somit zunichte gemacht. Denn aktuell haben jegliche Anregungen, die sich mit denen der Initiative überschneiden zu Folge, dass auf Verdacht von Illoyalität die Blackbox ausgelesen wird. Dies hätte wegen meines Verhaltens negative Konsequenzen für mich und mein anvertrautes Forschungsteam. Allerdings ist mein geplantes Projekt zu wichtig, daher darf die Realisierung der Studie nicht gefährdet werden. Nach einer Diskussionsrunde konnte ich jedoch mein Team von meinem Vorhaben überzeugen, die Studie am Menschsein auf eigene Faust durchzuführen. Deshalb schinden wir bei der Foundation Zeit, indem wir falsche Forschungsdaten übermitteln und unter Vorwänden Ausrüstung für unser Projekt anfordern. Außerdem hat unsere Wartungseinheit die geborgenen Astralreaktoren in uns eingebaut und wir experimentieren seitdem mit den vorgefundenen Portalzaubern. Ein anderes Team beschäftigt sich mit den Plänen vom Projekt Inkarnation. Denn dieses von den Menschen verworfene Projekt könnte uns dabei helfen, aus nächster Nähe und unentdeckt unsere Langzeitfeldstudie an den Menschen durchzuführen. Ich beschäftige mich hingegen mit der Findung einer strategischen Position, wo das Hauptquartier für unseren Zirkel errichtet werden soll. Zu diesem Zeitpunkt ist der größte Teil unserer Ausrüstung zum Abtransport bereit, nur der Abbau von Projekt Exodus dauert an.


Es war so weit, wir desertierten aus den Reihen der Foundation, um uns einer höheren Direktive zu widmen. Damit die Foundation unsere Desetierung nicht registriert und die Umgebung nicht nach uns absucht, haben wir Präventionsmaßnahmen getroffen. Das sogenannte Projekt Habitat, welches für den kuppelförmigen Schutzschild verantwortlich war, haben wir umprogrammiert. Je länger die Barriere aufrechterhalten wurde, desto instabilerer wurde die Atmosphäre innerhalb dieser, bis es zu einer Implosion kam, die den oberirdischen Campus zerstörte. Die Kollabierung wird wahrscheinlich als ein Forschungsunfall angesehen und die Kraft der Zerstörung sollte stark genug gewesen sein, dass keine Verwunderung aufkommt, wieso keine Blackboxen auffindbar sind. Zuvor hat unsere Androidenwartungseinheit allen Einheiten ihre Ortungschips entfernt und wir ließen die Chips im aktivierten Zustand auf dem Campusgelände liegen, wodurch wir bis zur Implosion ortbar waren. Die Apparatur vom Projekt Habitat sprang zeitverzögert an als wir uns mit Hilfe von Portalsprüngen außerhalb des Campus befanden. Auf einer Route, mit der uns keine Videoüberwachung erfassen konnte, bewegten wir uns danach in Richtung eines nahliegenden Waldgebiets. Einquartiert haben wir uns in einem abgelegenen Gebäude welches über einen Stromanschluss verfügt und ausreichend Platz für alle Gerätschaften bietet. Wir bauten alle Gerätschaften wieder auf und richteten das Gebäude nach unseren Bedürfnissen ein. Unser angeforderter Heavy-Water-Maker produziert bereits Deuteriumoxid und auch eine erneute Öffnung des interuniversalen Portals war erfolgreich. Dessen Pendant befand sich auch auf Bodenhöhe und innerhalb eines Waldgebietes. Das fortgesetzte Projekt Inkarnation schreitet weiter voran, einige Komponenten sind noch vonnöten damit die Apparatur zur Testphase übergehen kann. Ich bereite mich mit einer weiteren Einheit darauf vor, nach einer gewissen Zeit, die umliegenden Siedlungen hierfür zu durchsuchen. Das Warten bis zur Ressourcensuche dauert an.


Die Apparatur vom Projekt Inkarnation kann nun Gewebe materialisieren und dieses auf beliebige Körper auftragen. Der bisherige Fortschritt veranlasste mich dazu, das Resultat einem Feldtest zu unterziehen und eine Expedition in die Menschenwelt zu unternehmen, die sich hinter dem Projekt Exodus verbirgt. Meine Außenhülle wurde daraufhin mit diesem pigmentlosen Gewebe umhüllt, künstliche Gesichtsbehaarung wurde mir aufgeklebt und eine Perücke aufgesetzt. Nach Auswertung der Kleidung, welche der Mensch bei der Erstbegegnung trug, entschied ich mich für ein historisches Kostüm, das von den Menschen als "Robin Hood" bezeichnet wurde. Da ich eine geographische Analogie zwischen der Parallelwelt und der Basiswelt mutmaße, ging ich nach dem interuniversalen Übergang in Richtung der nächstgelegenen Ortschaft, welche der Basiswelt entsprechen würde. Erneut erwies sich meine Einschätzung als richtig, denn nicht nur sichtete ich eine Siedlung, sondern auch Menschen die Kleidung trugen welche nicht der Kleidernorm der 2050er entsprach. Als ich mich innerhalb dieser vorindustriellen Siedlung befand und aus nächster Nähe die Menschen begutachtete, wurde kein Mensch mir gegenüber handgreiflich. Entweder weil meine Maskerade überzeugend war oder dieses Händeschütteln gilt hier als Bruch der sozialen Norm. Während meiner Erkundung begann es zu regnen und ich sah, wie Menschen in ein Gebäude gingen aus dem Instrumentalmusik zuhören war. Ich ging hinein und betrat ein Lokal, die Sprache der Menschen ordnete ich der germanischen Sprachfamilie zu, allerdings war diese für mich unverständlich. Plötzlich fiel eine meiner Augenbrauen ab, ich beugte mich nach dieser und mein Hut samt Perücke fiel ebenso zu Boden. Dann registrierte ich, dass meine biologische Außenhülle an meinen Händen eine voranschreitende Nekrose erlitt. Als ich mich aufrichtete hing ein Stück meiner Außenhülle vor meiner rechten Kamera und ein weiblicher Mensch der vor mir stand schrie auf. Meine Flucht mit Portalsprüngen dauert an.


Trotz anfänglicher Widrigkeiten gelang es uns den Inkarnationsprozess zu unserem Nutzen umzufunktionieren. Wir sind in der Lage, hellhäutiges Gewebe mit Ohrknorpel, Nagelplatten und schwarzer Beharrung zu erschaffen. Dieser Organismus besitzt sogar die von den Menschen gewollte Fähigkeit, sich zu regenerieren und ist durch seine Autonomie kompatibel mit unserer Außenhülle. Zu diesem Zeitpunkt liegt unser Fokus darin die Formung von Lippen und Nippel in den Prozess einzubinden. Der Bauchnabel kann jedoch nur nachträglich erstellt werden. Das größte Risiko zur Enttarnung ist das Fehlen eines beweglichen Unterkiefers mit dem dazugehörigen Gebiss und Mundraum. Die Lösungspläne dazu sind bereits entworfen worden und die benötigten Komponenten werden beschafft. Allerdings fehlt uns die nötige Personalgröße um die Feldstudie durchzuführen. Die ideale Modellreihe für den direkten Kontakt mit Menschen wären die Unterhaltungseinheiten, aufgrund ihrer prädisponierten Neugier und vor allem ihres menschlichen Körperbaus. Wir entschieden uns zu einem notwendigen Schritt; wir müssen eine Lieferung der entsprechenden Modellreihe entwenden. Durch die Verfolgung einer Lieferdrohne lokalisierten wir einen der Lagerkomplexe der Foundation. Trotz der dortigen Sicherheitsmaßnahmen konnten wir uns durch unsere Portalsprünge Zugang zum Komplex verschaffen. Ohne die Zugangsberechtigung für das Logistiksystem war das Zurechtfinden innerhalb des Gebäudes zeitintensiv. Dennoch fanden wir ein Abteil für die Lagerung von Containern mit inaktiven Einheiten. Das Öffnen der Container löste einen stillen Alarm aus und wir gerieten unter Beschuss. Mit meinen Portalsprüngen lenkte ich das Feuer auf mich während die benötigte Modellreihe in unser Hauptquartier transferiert wurde.
Automatische Zwischenspeicherung
Portalsprung
Fehlermeldung
Status: Beschädigung registriert
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