Machbarkeitsbeweis, Teil 2
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Machbarkeitsnachweis, Teil 1

Der Botschafter von Alagadda war zufrieden. Er hatte seinem Ego genüge getan und endlich ein Problem bereinigt, dass ihn über Jahrhunderte hinweg geplagt hatte. Der Beweis dafür stand auf dem Regal in seinem Arbeitszimmer, zu dem er gelegentlich schelmisch empor lächelte.

Es war eine kleine Glasglocke auf einem Bronzeteller. Und in dieser Glasglocke schwebte einsam und allein ein kleiner, goldener Partikel.

Einer seiner Missionare hatte ihn überreicht, nachdem er sich vor der recht enttäuschten Glaubensgemeinschaft manifestiert hatte. Denn der Botschafter hatte primitiven Völkern auf vielen Welten einreden lassen, dass Elli irgendein Dämon oder eine Ausgeburt des Bösen war. Eigentlich hatte er gehofft, dass sie sich vor den Augen ihres Kindes in einen Dämon verwandeln und sie zerfleischen würde, zusammen mit diesem Dorf, das ihr so am Herzen lag. Aber dieses Ergebnis war fast noch besser gewesen.

Der Botschafter lachte in sich hinein, als er an das Gesicht dachte, dass Elli gemacht hatte, kurz bevor sie vernichtet worden war. Geschah ihr recht.

Er wandte sich wieder seiner Arbeit zu, während das kleine Etwas nutzlos blitzte und funkelte.


Irgendwo in der göttlichen Sphäre irgendeiner Realität, da flog ein anderer kleiner, goldener Partikel umher. Er hatte irgendwann mal zu einem großen Ganzen gehört, aber die Mächte die sind hatten es zerrissen und die Einzelteile in alle Winde verstreut.

Dieser kleine Partikel war eine Göttin. Nun, zumindest ein Teil davon, einer von Tausenden. Mit göttlichen Kräften, aber ohne jeden Verstand, sie zu benutzen.

So wäre es normalerweise gewesen. Doch der Verstand dieser Göttin ließ sich nicht zerstören. Nicht, solange sie existierte.

Langsam, unendlich langsam, über Jahrtausende hinweg, verarbeitete das bisschen Geisteskraft dieses Partikels einen einzelnen Befehl.

Öffne den Nexus, sobald du die Gelegenheit hast.

Der Partikel trudelte nutzlos umher. Die Gelegenheit kam nie. Der Nexus brauchte einen Rahmen. Sonst hätte der Partikel die Realität zerstört, in der er sich befand.

Bis irgendein unvorsichtiges Wesen ihn einatmete. Der Nexus registrierte die physische Begrenzung und der Partikel verschwand im Schwarz, das sich vor ihm öffnete.

Im Nexus trudelte er weiter und gab an die Welt, dessen Meisterin er war, einen neuen Befehl durch.

Füge mich zusammen.

Und der Nexus gehorchte.

Da alle Partikel denselben Verstand besaßen, waren sie natürlich alle auf dieselbe Idee gekommen, nur öffnete sich der Nexus niemals gleichzeitig in mehrere Realitäten zugleich, darum dauerte es ewig, bis die Einzelteile alle eintrudelten und selbst dann waren es längst nicht alle.

Unabhängig davon wurde die Göttin zusammengefügt. Die Partikel fügten sich zu einem goldenen Ball zusammen, der allmählich Arme und Beine ausbildete.

Der Nexus hatte einst für kurze Zeit im Dienst einer Heiligen gestanden, doch zum ersten Mal durchfuhr ihn göttliche Macht, mehr und mehr, je mehr sich die Partikel sammelten. Und es war nicht irgendwelche Macht.

Es war die Macht einer alten Göttin. Eines Wesens von solcher Macht, dass es nicht an eine Welt, ein Universum gebunden war. Der Nexus gebar etwas, dass schon vom Anbeginn seiner Existenz an Äonen alt war. Und mit seiner Herrin veränderte er sich. Er war nicht mehr an die bloßen Gesetze der Physik gebunden. Er war das Reich der Göttin Elli. Und so unterschiedlich die Ansichten zu Elli unter den verschiedenen Glaubensgemeinschaften auch waren, es gab ein Detail, dass sich all ihre Darstellungen teilten: Elli konnte überall hingelangen.

Neue Nexustore öffneten sich, von nun an umgeben von einem Ring aus Gold. Der Nexus brachte seinen eigenen Rahmen mit und war dadurch nicht mehr an physische Begrenzungen gebunden. Er öffnete immer noch nur in eine Realität auf einmal, aber jetzt kamen die Partikel einer nach dem anderen.

Ellis Konturen schälten sich aus dem Gold, ihr Gesicht wandelte sich mit jedem Augenblick, mal hellhäutig, mal dunkelhäutig, mal blau, mal schwarz, mal golden. Sie hatte normale Zähne, sie hatte Raubtierzähne, sie hatte das Gebiss eines Anglerfischs. Sie hatte normale Augen, sie hatte die Augen einer Schlange, sie hatte nur leere Augenhöhlen, ihre Augen waren ein Sternenhimmel. Ihr Haar war blond, weiß, grau, aus purem Gold oder aus Rauch. Sie hatte normale Arme, sie hatte Klauen, sie hatte Spinnenbeine, dann wieder bestand sie aus reiner Dunkelheit.

Und Elli schrie, während da eine Göttin geboren wurde, die niemals hätte sein sollen.


Die Menschheit, insbesondere die Serpent's Hand, unterteilt Götter unter anderem gemäß ihrer Macht. Die mächtigsten, deren Namen den Gelehrten über die Lippen kamen, waren die niederen alten Götter: Jeser, die Serpent, Mekhane, der Scarlet King.

Doch sie hüteten sich, jemals das Thema der höheren alten Götter anzuschneiden. In der gesamten Library gab es vielleicht zwanzig Bücher, die etwas zu diesen rätselhaften Wesen zu erzählen vermochten und dieses Bisschen beschränkte sich fast immer auf "Ja, es gibt sie! Halt die Klappe! Sprich nie wieder davon!"

Nun, diese unsagbar mächtigen Wesen, mit der Macht, ganze Kosmen mit nur einem Gedanken auszulöschen, sahen sich im Moment mit einem ebenso mächtigen Problem konfrontiert.

Der Source Code der Existenz hatte gewissermaßen einen Bug und war dabei, einen Fatal Error zu erleiden. Der Sachverhalt war selbstverständlich wesentlich komplexer als diese saloppe Formulierung, aber sie ist der Vergleich, den der Verstand eines Sterblichen noch am ehesten zu fassen vermag.

Normalerweise wurde so ein Problem recht einfach behoben, man tilgte das, was ihn verursachte, aus der Existenz. Nur dieses Mal ging das nicht. Die Quelle befand sich an einem Ort, der selbst bereits ein Glitch im System war und an dem selbst die höheren alten Götter sie nicht erreichen konnten. Versuche, das Gebilde aus der Raumzeit zu tilgen, sodass es sich gar nicht erst formte, schlugen ebenfalls fehl wegen demselben Glitch.

Etwas muss getan werden, sonst zerreißt diese Anomalie das Sein, hieß es von einem.

Doch wie beheben wir dieses Problem, war die Frage eines anderen.

Sollten wir es "beheben", war eine weitere Frage.

Erkläre, so hörte man von den anderen Göttern.

Diese Anomalie hat in der Vergangenheit die Schöpfung gerettet. Sie ist nützlicher, wenn sie weiter existiert, lautete das Argument.

Dankbarkeit war kein Konzept, das man auf diese Wesen anwenden konnte. Sie hatten Emotionen, aber sie waren so fremd und absonderlich, dass es sinnlos ist, sie beschreiben zu wollen. Aber sie erkannten Nutzen, wo er war.

Das bedeutet, die Existenz muss angepasst werden, wurde gewarnt.

Das ist ihrer Vernichtung vorzuziehen, oder habt ihr eine andere Idee, gab jemand zurück.

Die höheren älteren Götter hüllten sich in Schweigen und vollführten dann das überirdische Äquivalent eines Schulterzuckens.

Lasst sie uns in das Sein einbrennen, auf dass sie nie wieder getilgt werden kann.


Hoya rauchte gerade in einem zugewiesenen Platz innerhalb der Wanderer's Library, als der gesamte Komplex plötzlich erbebte. Sie verschluckte beinahe ihre Zigarette.

Der Boden wackelte, die Regale, die sie von ihrer Position aus erkennen konnte, bebten. Sie trat ihre Zigarette aus und balancierte über den bockenden und bebenden Boden, bis sie im aufkommenden Chaos aus Gelehrten, Touristen und fallenden Büchern einen der Bibliothekare fand. Es handelte sich dabei um eine gewaltige, pelzige Raupe, die ein Bücherregal vor dem Umfallen wahrte.

"Was ist hier los?", wollte sie wissen. "Warum bebt der Komplex?"

"Es ist nicht nur der Komplex", sagte die Raupe. "Dieses Beben hat die gesamte Library erfasst."

"Werden wir angegriffen?", fragte Hoya alarmiert und zog ihre Pistole.

"Keine Waffen vor den Büchern!", donnerte der Bibliothekar drohend. "Es sollte bald vorbei sein. Soweit ich informiert bin, erhält die Library ein Update."

"Ein Update?", echote Hoya verwirrt. "Was ist so wichtig, dass die ganze Library wackelt? AUA!"

Ihr war ein Buch auf den Kopf gefallen. Sie bückte sich danach, um es aufzuheben, aber dann bemerkte sie, dass die Schrift auf den aufgeschlagenen Seiten immer wieder verschwamm, bis sie sich schließlich konsolidierte. Hoya las, was dort nun geschrieben stand.

Hätte sie gerade etwas getrunken, sie hätte es in hohem Bogen ausgespuckt.

"WWWWWWWWWWAAAAAAAAAAS!"


Der Botschafter von Alagadda schreckte von seiner Arbeit auf, als er ein Klirren hörte.

Er sah sich kurz um und bemerkte verwirrt, dass die Glasglocke mit dem Gott-Partikel vom Regal gefallen war. Das goldene Teilchen selbst war nirgendwo zu sehen.

"Nein", sagte er und stand auf, um sich umzusehen. "Nein, nein, nein, nein NEEEEEIIIIIN!"

Doch er wusste, dass der Partikel fort war. Irgendwas hatte ihn geholt und er wusste, dass ihm die Antwort nach dem Wer nicht gefallen würde. Der Botschafter schrie in Frustration, sodass der gesamte Palast erzitterte.

Im Thronsaal des Hanged King, wo der Regent von Alagadda gekettet an seinen Thron sitzt, hörte man ein leises Blubbern. Wer den König kannte, hätte es zielsicher als einen Laut der Belustigung identifiziert.


Aus dem Staubtornado aus Gold krachte eine finstere und schreckliche Klaue auf den Rasen des Nexus. Ellis Kopf stieß hervor, bestückt mit vier schwarzen Augen, einem Anglerfischgebiss und einer Schlangenzunge. Aber noch während das Wesen, das sich Elli nannte, versuchte aufzustehen, veränderte sich sein Körper kontinuierlich. Tentakeln wuchsen aus dem Rücken, vier Insektenbeine zogen sich in den Körper zurück, ein Paar Libellenflügel erschienen auf dem Rücken und unter ihrem Haar, das komplett aus sich windenden Egeln bestand, schoben sich zwei abgewinkelte Hörner hervor, während die Ohren von spitz zurück auf Normal wechselten.

Das war der eigentliche Plan des Botschafters gewesen. Seine Missionare hatten die Saat von Glaubensrichtungen gesät, die Elli als Dämon, als teuflische Ausgeburt des Bösen darstellte. Und all diese verschiedenen Interpretationen vereinigten sich nun zu einem wahrhaft schauerlichen Wesen, das den Titel eines niederen alten Gottes verdiente. Ihre Gedanken waren erfüllt von den Erinnerungen an die Taten, die man ihr andichtete. Wie sie den Japopäern die Sonne geraubt hatte. Wie sich Pest und Ungeziefer über die Unu-Unu gebracht hatte. Wie sie den rechtschaffenden Gott Barn vergiftet und seinen Thron für sich beansprucht hatte, weil es ihr gefiel. Sie sah, wie ihr Krieger für mehr Kraft und Grausamkeit Blutopfer darbrachten. Wie man versuchte, sie durch Opfergaben aus Alkohol fernzuhalten und zu besänftigen, wie Tyrannen für sie als Tribut Menschenherzen darbrachten, wie man in ihrem Namen grässliche Flüche ausstieß. Sie hegte den Wunsch nach Zerstörung, Tod und dem Leid der Unschuldigen, während sich ihr Körper weiter wandelte, abscheulicher und hässlicher wurde. Aus ihr wurde der Dämon, der dem Botschafter vom Alagadda vorgeschwebt war.

Hass, Missgunst und andere negative Gefühle sind einfacher auszulösen als positive Emotionen wie Glück, Liebe oder Frohsinn. Daher war es logisch, dass sich zuerst die Glauben derer manifestierten, die Elli mit Verbitterung und Feindseligkeit begegneten.

Ihr Kopf klärte sich von den grausamen Gedanken. Ihre dunkle Haut zeigte plötzlich helle Flecken, die rasch größer wurden und zwischen den verschiedenen Hautfarben wechselten, die Menschen haben konnten. Oder auch nicht haben konnten. Die Monster auf ihrem Kopf wurden durch wallendes Haar ersetzt, das golden, weiß, silbern und schwarz schillerte. Ihr Gesicht verlor seine monströsen Züge und veränderte sich fortwährend, im Versuch, Aspekte miteinander zu vereinen, die verschiedene Völker als schön betrachteten. Ein menschlicher Fuß war es, mit dem sie aufsetzte und endlich ihr Gleichgewicht wiederfand. Ihr Körper war von einem Gewand bedeckt, das sich fortwährend veränderte. Mal war es eine Toga, dann ein prächtiger Mantel, dann eine goldbestickte Zeremonienrobe. Sie erinnerte sich daran, wie sie dem Propheten Denn das Geschenk der Feldfrüchte überreicht hatte, wie sie das Volk der Ahrnen vor einer jahrzehntelangen Dürre gerettet hatte, wie sie den Dämonen Rashman besiegt hatte, der König Artgon von Orn heimsuchte. Sie sah, wie man ihren Namen an Feiertagen preiste. Wie man ihr zu Ehren auf Festen tanzte. Wie man ihr feierlich Spirituosen opferte, um sich ihrer Unterstützung sicher zu sein. Wie ein Neugeborenes in ihrem Namen gesegnet wurde.

Elli hatte den Plan des Botschafters vorausgeahnt. Und Gegenmaßnahmen ergriffen. Zu ihrem Erstaunen hatte sie festgestellt, dass viele Völker, denen sie einst Schaden zugefügt hatte, sie in einem positiven Sinne verehrten, möglicherweise, nachdem die ursprünglichen Religionen nach irgendwelchen Revolutionen oder kulturellem Austausch gestürzt worden waren. Aber vielleicht hatte sie sich auch nur zu sehr auf das Leid konzentriert anstatt auf das Glück, das sie ebenfalls beschert hatte. Auf jeden Fall hatte Elli nachgeholfen. Sich primitiven Zivilisationen gegenüber als Göttin ausgegeben und Wundertaten vollbracht, wenn sie Dean und Nuri allein gelassen hatte. Und dieser Einsatz zahlte sich nun mit Zinsen aus. Die Ressourcen von Alagadda hatten nicht ausgereicht, um ihr Wesen zu dem einer negativen Kraft im Multiversum werden zu lassen, davon gab es definitiv schon zu viele.

Sie ließ das goldene Licht ihrer Apotheose aus dem Nexus entweichen, um dem Multikosmos ihr Wiedererscheinen anzukündigen. Nicht, dass sich ihre Feinde schon zu früh gefreut hatten oder ihre Glaubensgemeinschaft enttäuscht war, weil man ein goldenes Staubkorn verehrt hatte. Belustigt dachte sie daran, wie der Botschafter von Alagadda zähneknirschend an seinem Balkon stand und frustriert nach oben zu dem goldenen Leuchten am Himmel blickte, wie die Bewohner der Wanderer's Library, die wussten, was vor sich ging, ungläubig nach oben starrten, wie die Kinder ihrer Gläubigen ihre Häuser verließen und auf den Nachthimmel deuteten, wie unbedarfte und sehr verwirrte Astronomen irgendwo eine außerplanmäßige Supernova vermuteten.

Und mit der Zeit wurde die Metamorphose langsamer, konsolidierten sich ihre Formen und ihre Kleidung kam zur Ruhe.


Sie wandelt zwischen den Sternen.
Sie ist verborgen in der Dunkelheit.
Wo sie ist, folgt das Chaos.
Wo sie war, wird Harmonie sein.

Sie wandert, sie verführt, sie betrügt, sie errettet, sie stiehlt, sie gibt, sie tötet, sie erlöst.
Denn kein Sterblicher und kein Gott soll die Macht besitzen, von der nur sie weiß.
Durch niemanden einzukerkern. Durch niemanden aufzuhalten in ihrem Lauf.
Und doch waren die Götter blind in ihrem Hochmut und ihrer Macht und ihrer Fülle.

Da war Titania, die versklavte Göttin der Sterne und der Wünsche.
Da war , der König im Reich des Verstandes.
Da waren Yaldabaoth, der Vater des Fleisches und Mekhane, die Mutter des Stahls.
Da war der Hanged King, der betrogene Gott, gefangen in Schmerz und Folter.

Da war die Serpent, in ihren Hallen aus Wissen.
Die Gebrüder Tod, im Kleinem, im Großen und in Allem.
Die acht Prinzen von Corbenic, die im Jenseits lauern.
Und der Scarlet King, der vor allen anderen nach der Vernichtung strebt.

Sie alle und noch mehr hielt sie zum Narren.
Sie wisperte, sie betrog, sie erpresste, sie entkam, sie besiegte.
Sie trotzte der Qual, der Verzweiflung, dem Ende.
Sie widerstand den Göttern der Dunkelheit, der Geheimnisse und der Schmerzen.

Sie verändert Billionen von Leben.
Sie wandelt über Milliarden Welten.
Genannt wird sie bei Millionen von Namen.
Gegeben wurden ihre Tausende Gestalten.

Sie ist Elli, der Aspekt des Bösen, Lia, die Gesandte des Endes, Kell, die Vernichterin.
Sie ist Elli, die Göttin des Frohsinns, Illa, das Omen des Glücks, En, die Paradiesschöpferin.
Sie ist Elli, die Agentin des Chaos, Enni, die Sendbotin des Wandels, Ell, die göttliche Gelehrte.
Doch ihr einzig wahrer Name und Titel von nun an bis in alle Ewigkeit soll sein:

Elli, die wandernde Göttin mit den zehntausend Gesichtern.

Das nächste Mal bei Nuri:
Womit niemand rechnete, Teil 1

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