Lust In Den Zeiten Der Anomalen Cholera

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"Hallo? Kleine schwache Menschen, was ist los? Oh, alles überschlägt sich vor lauter Schmerzen von einer Kleinigkeit? Seid nicht in der Lage, die Eindämmungszellen zu bewachen, während sich eure Eingeweide entleeren? Hahaha! Oh, ich werde mich an jedem einzelnen von Euch rächen, sobald Montezuma fertig ist! Hm? Oh, hallo. Schicke Maske."

"Hallo."

"Herrje, was für eine schöne Stimme Sie haben. Ich glaube, ich bekomme Fieber. Ich bin Vector, Madam von Malaise, Jungfer der Krankheit. Und Sie, mein geheimnisvoller, maskierter Rebell?"

"Ich... bin die Heilung für dich, Babe."

"Das werden wir sehen."

"Meine Heilung ist am effektivsten."

"Ist das hier Ihr Werk?"

"Nein, sie leiden an Der Krankheit."

"Lassen Sie mich raten, voëltjie, die Beulenpest?"

"Nein, es war "Mit Krabben gefüllte Pilze"-Tag in der Mensa."

"Nun, das gibt uns Zeit, sich näher kennenzulernen, nicht wahr?"

"Ich weiß schon viel über Sie, Liebchen. Ich spüre… all die Krankheiten in Ihnen."

"Warten Sie nur eine Sekunde, Schnuckel, ich muss diese neue Infektion testen."

"Haben Sie gerade den Anus von diesem Mann geleckt?"

"Man entnimmt es am besten direkt an der Quelle. Und ich werde noch mehr als das an Ihnen lecken."

"Sie werden eine Weile damit beschäftigt sein. Mein Sack ist prall gefüllt."

"Oh mein Gott, Ihr Sack ist so riesig! Ist das wirklich [DATEN GELÖSCHT]?"

"Der feinste Korinther-[DATEN GELÖSCHT]."

"Ich muss Ihren Sack einfach anfassen."

"Berühren Sie alles, was Sie wollen, mein Liebchen. Aber seien Sie vorsichtig, der Inhalt kann… drängeln."

"Oh, wenn ich in Sie eindringe, werden Sie an Orten anschwellen, die Sie nie erwarten würden."

"Es wird mehr als ein einfaches Herzklopfen brauchen, um mir eine Erschütterung zu entlocken. Aber meine Berührung wird Ihre Krankheit heilen."

"Ich trage über tausend Krankheiten. Glauben Sie wirklich, dass eine einzige Berührung meine Säfte zum Fließen bringt?"

"Ich habe die Hände eines Chirurgen, Liebchen, wir haben die ganze Nacht Zeit, und sobald ich meine Heilung verabreiche, werden Sie sie sowas von dringend brauchen."

"Oh! Diese schöne schwarze Robe… ist gar keine Robe, oder? Sie sind total nackt."

"Ich sehe, wie Ihre Lymphen erröten und pulsieren vor… Erregung. Ich werde den Druck mit meinen Skalpellen lösen."

"Mmm, zeig mir, was mit ein klein bisschen Schmerz so alles möglich ist."

"Ich glaube, ich habe mir Ihren Virus eingefangen."

"Ich überlasse mich Ihren fähigen Händen, Doktor."

"Nun… ich fürchte, die ständigen Geräusche von Erbrochenem und Magenbeschwerden ruinieren die Stimmung ein bisschen."

"Es ist nicht gerade Beethoven."

"Vielleicht sollte ich einigen von diesen Forschern meine Heilung verabreichen, damit wir etwas Ruhe haben."

"Nun… ich wollte eigentlich schon immer Liebe unter einem Springbrunnen machen…"


"Ganz ehrlich, Doktor, Sie sind wirklich ein Genie. Ihre Zombies bleiben an Ort und Stelle und entleeren ihre Mägen stumm und nachgiebig."

"Und ohne Ihre meisterliche Kontrolle von Krankheiten wären wir nicht in der Lage, die Infektion der Mensa aufrechtzuerhalten, nachdem ich meine Heilung verabreicht habe."

"Jetzt lass uns aber wieder Liebe unter unserem selbsterstellten Springbrunnen machen."

"Dieses Effluvium1 ergibt ein wunderbares Gleitmittel."

"Äh… Entschuldigung?"

"Was? Noch ein Arzt? Wer sind Sie?"

"Sie nennen mich den Raketenchirurgen. Ich will Steely Dan fixen."

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