Das… das ist eine ziemlich lange Antwort danke :)
Wenn ich sehe, dass die Zone eine Quader anstatt eine Kuppel ist, denke ich persönlich an eine künstliche Herkunft. Vor allem, wenn man die Maße bedenkt, die genau auf Hunderter-Stellen enden.
Allerdings nur Bauchgefühl meinerseits.
Wobei das vielleicht auch eine interessante Frage wäre, woher die Anomalie kommt.
Die Kreatur sah in den Nachthimmel. Sie wollte so mächtig werden wie die Götter oben. Sie begann das Ritual, und als Entschluss gab sie ihre gute Seite ab. Aber Nelos hatte sie verraten. Sie leidete und würde alles dafür geben, die Schmerzen wenigstens für Kurzes zu lindern. Neros hatte sie eingesperrt. Die Kreatur wartete und wartete, bis Menschen kommen, eine neue Spezies, perfekt, um Gutes zu bekommen.
Das wär für mich eine Lösung, aber ich würde es nicht in den Artikel tun, um eine geheimnisvollere Atmosphäre zu geben :)
Wenn ein Opfer von den Schattenwesen in Gasform umhüllt wird, kann es sich da noch bewegen, also fliehen? Oder wird es gelähmt?
Sie wird schwach, sehr schwach, aber theoretisch könnte sie sich noch bewegen, nur das Gas wird ihr folgen, also würde das nicht bringen.
Wieso gehen sie davon aus? Was sind die Hinweise darauf?
Wenn das der Fall ist, so wären die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Leute in der Zone sehr einfach: Die Foundation stellen Ihnen einfach genug Leuchtmittel zu Verfügung. Und könnten auch ein Gerät besorgen um diese Lampen zu versorgen. Und Schlafen wäre mit Schlafmasken auch kein Problem.
Die Hinweise darauf sind, dass es keine Spur des Menschen gibt und dass man bei genauerem Zählen immer eine weitere Instanz dazukommt.
Sie wissen selber, wie man sich zurechtfindet.
Ich denke es ist fast unmöglich dass ein Schatten in einen Raum kommt, aus dem es sich herausteleprtieren muss. Denn wenn es in Gasform durch jede Lücke kommt, müsste ein Raum, aus dem es sich nur rausteleportieren kann absolut luftundurchlässig sein.
Wie hat die Foundation dafür gesorgt, dass das passiert? Und warum? Denn fernhalten kann man die Schatten leicht mit Licht. Gut, vielleicht um sie raus zu transportieren…
Ah, hast du recht, vielleicht sollte ich diesen Teil einfach rauslöschen.
Was könnten denn die Dorfbewohner über die Schatten erzählen?
Nicht mehr, als in dem Artikel steht, sie kleben mit einem zwar schon lange, aber viel mehr haben sie leider nicht herausgefunden.
Wie lange leben die Dorfbewohner schon in der Zone?
Mindestens seit schon 650 Jahren, da so weit ihr Kalender geht (Fun Fakt: Diese Zeitrechnung kommt daher, dass um diese Zeit ein kleiner Diktator in diesem Dorf lebte und es kontrolliert hat. Es war keine gute Zeit. Er hat das Datum seines Geburtstages gleichgesetzt, und nachdem er gestorben ist, hat man trotzdem noch das Jahr so gerechnet. Man weiß aber nicht, wie lange sie schon da sind, vielleicht schon 1000 Jahre?).
Wann wurde es von der Foundation entdeckt?
Vielleicht wäre ein Bericht darüber wie es entdeckt wurde interessant?
*Fängt an zu schreiben*
Und die Schatten scheinen ja reden zu können? Hat man in Kommunikation mit ihnen mehr erfahren als nur das, was im Interview vorkommt?
Die frage ist nicht "ob" sondern "soll ich noch eins schreiben"
Ich persönlich finde SCP-XXX-1-███ klingt in dem Dialog etwas zu entspannt. Weil im Grunde geht es hier einer Sucht nach. Weil es kann ihm ja im Grunde seines Herzens nicht gefallen, dass es einem anderen Menschen das Gute stehlen muß. Weil schließlich war und ist es selbst ein Opfer dieser Qual.
Stelle dir vor, du müsstest um zu überleben etwas Giftiges essen. Ich glaube ich würde das erst mal sehr, sehr, sehr lange nichts essen und dann auch nur wenn ich kurz vor dem Verhungern und sehr verzweifelt wäre. Und selbst dann wäre, der Vorgang…nicht angenehm. Und wenn ich dann dazu gezwungen wäre anderen das gleiche Schicksal aufkommen zu lassen (aka sie auch in Schatten verwandle) wäre das nicht einfach noch angenehm.
Nicht dass der Schatten in dem Interview das nicht einfach nehmen kann. Aber ich glaube dann muss er das schon sehr, sehr lange gemacht haben, dass sich sein Gewissen sich nicht mehr meldet und er eher "locker" über die Sache reden kann.
Als sie nichts Menschliches mehr hatten, ging auch das Mitleid, und ihnen ist egal, ob andere auch so leiden müssen, wie sie.