Ein Puzzle mit 4 Teilen
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Direkte Vorgeschichte:
SCP-097-DE
Vorfallsprotokoll-097-DE-03


Dr. Hannes Stein betrat vorsichtig Lagerraum 28-B. Seine Schulter schmerzte noch, trotz der medizinischen Versorgung. Bei Verbrennungen zweiten Grades war das aber auch kein Wunder.
"Dr. Klanic?", fragte er in die Dunkelheit. Die Stromversorgung in der ganzen Anlage wiederherzustellen würde vorraussichtlich noch mehrere Tage dauern. Zwar war der EMP von SCP-097-DE-01 auf eine andere Ebene begrenzt gewesen, allerdings hatte der plötzliche Energieabfall Kurzschlüsse in der ganzen Anlage verursacht.
"Ich bin hier, Dr. Stein", ertönte Klanics Stimme aus der Dunkelheit.
Langsam ging Stein in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war. "Haben Sie keine Taschenlampe?", fragte er.
"Ich bin ein moderner Mensch. Ich habe ein Smartphone." Im nächsten Moment nahm Stein auch ein schwaches Leuchten am Ende des Lagerraums war. Nach und nach erkannte er die Silhouette von Dr. Klanic in seinem Rollstuhl, der vor einem der Lagerregale stand.
"Was machen wir hier, Klanic?"
"Haben Sie es?", fragte Klanic.
Stein seufzte. "Ja. Aber ich hoffe, Sie haben einen guten Grund dafür, diese Dinger zu benutzen."
Er zog eine kleine Schatulle aus seiner Brusttasche und überreichte sie Klanic. Dieser öffnete sie, nahm die Kontaktlinsen heraus und setzte sie sich ein. Dann zog er eine Schachtel aus dem Regal und schob den Deckel herunter.
"Verdammt."
"Was ist los?", fragte Stein verwirrt und warf einen Blick in die Schachtel. "Sind das die beiden Armreife, die von 097-DE-01 und -02 getragen wurden?"
Klanic nickte.
"Und, was ist mit denen?", fragte Stein.
Sein Kollege seufzte. "Sie wissen, was mithilfe dieser Linsen auf 077-DE entdeckt wurde?"
"Zwei Schriftzeichen. 4 und R, richtig?"
"Ja. Und Sie wissen auch, von welchem 'Symbol' der Erschaffer von 084-DE angeblich besessen war?"
"084 … das war doch dieser magische Computer, richtig? Nein, das weiß ich nicht."
Klanic schnaubte. "Natürlich nicht, da fehlt Ihnen die Freigabe. Nun, es waren dieselben Zeichen. 4R."
"Ich tue mal so, als ob Sie mir nicht gerade eine beschränkte Information genannt hätten", sagte Stein schmunzelnd, "aber was ist daran relevant?"
"Nun, ich habe mithilfe der Linsen auf diesen Armreifen zwei Schriftzeichen entdeckt. Und jetzt raten Sie mal."

"Kommen Sie herein." Klanic fuhr in das Büro des Leiters von Standort-DE6. Dieser saß hinter seinem Schreibtisch, vor ihm saß eine dunkelhäutige Frau mit langen, blonden Haaren.
"Das ist Dr. Schwarz."
Klanic fuhr auf den Schreibtisch zu und musste ein Lächeln unterdrücken. Dr. Schwarz wandte ihren Kopf Klanic zu und sagte: "Bevor Sie fragen: Ja, das ist mein echter Name, und ich bin mir der Ironie bewusst."
"Ich hätte nichts gesagt." Gedacht hatte sich Klanic sehr vieles, aber aussprechen wollte er nichts davon.
Er platzierte seinen Rollstuhl neben Dr. Schwarz, und der Standortleiter sagte: "Fangen wir an. Dr. Klanic, erzählen Sie uns von 4R."
Klanic holte tief Luft und begann: "Wir haben zur Zeit drei Objekte in Verwahrung, an denen die Schriftzeichen '4R' entdeckt wurden."
"Was für Objekte?", fragte Dr. Schwarz. Klanic warf dem Standortleiter einen fragenden Blick zu.
"Dr. Schwarz hat die entsprechenden Freigaben", erklärte dieser nickend.
"Zuerst mal SCP-077-DE. Ein menschlich aussehendes Wesen, welches sich während der Jagd oder im Kampf zu einer humanoiden Webspinne verwandeln kann. Es ist in der Lage, enorm widerstandsfähige Spinnennetze und ein starkes Paralytikum zu produzieren-"
"-von denen eines starke Ähnlichkeit zu einem der Gifte von SCP-069-DE aufweist", unterbrach Dr. Schwarz. Klanic blickte sie überrascht an. "Also wussten Sie bereits über 077-DE Bescheid?"
"Nein, bisher nicht. Fahren Sie fort."
Klanic warf dem Standortleiter einen verwirrten Blick zu, dieser nickte nur knapp.
"Nun, auf dem Abdomen von 077-DE konnten mithilfe von SCP-023-DE zwei stilisierte Schriftzeichen, '4R', entdeckt werden."
"Das hatte ich bereits vermutet, da dies unser Gesprächsthema ist. Das nächste Objekt?"
Dr. Schwarz wurde Klanic immer unsympathischer, aber er fuhr dennoch fort.
"Dann haben wir 084-DE, einen anomalen Computer, der zur Durchführung von Ritualen und Beschwörungen benutzt wird. Tests führten dazu, dass auf dem Bildschirm ebenfalls diese stilisierten Schriftzeichen angezeigt wurden."
"Und zu guter Letzt", fügte der Standortleiter hinzu, haben wir SCP-097-DE, an deren Armreifen ebenfalls mithilfe von 023-DE die Schriftzeichen entdeckt wurden."
Dr. Schwarz nickte. "Die sogennanten 'Reichsdämonen', richtig?"
Klanik nickte. "Diese haben zudem eine Verbindung zu einem weiteren Objekt, SCP-092-DE. Alles deutet darauf hin, dass die Beiden von dem selben Mann erschaffen wurden, der sich 'Herr Rass' nennt."

Der Standortleiter wandte sich nun Dr. Schwarz zu. "Jetzt erzählen Sie bitte von der Entdeckung, die Sie vor sechs Monaten gemacht haben."
Die Forscherin wandte sich Klanic zu und erklärte: "Sie haben ja gesagt, dass sich zur Zeit drei Objekte in Verwahrung befinden, die die Schriftzeichen '4R' aufweisen. Nun, jetzt sind es vier Objekte."
Klanics Augen weiteten sich. "Noch ein SCP."
"Nein, ein Objekt", korrigierte Schwarz. "Es handelt sich um eine alte Mappe, die bislang nur eine geringfügige, anomale Eigenschaft gezeigt hat, welche keinerlei Gefahr darstellt, keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen erfordert; und daher auch keine Einstufung als SCP rechtfertigt."
"Eine Mappe?", fragte Klanic. "Was für eine Mappe?"
"Wie gesagt, sie ist alt. Doch auf der Vorderseite der Mappe befinden sich zwei Schriftzeichen. '4R'."
"Was befindet sich in der Mappe?" Nun war Klanics Neugier geweckt.
"Aufzeichnungen", antwortete Dr. Schwarz.
Nun übernahm der Standortleiter die Erklärungen: "Diese Aufzeichnungen reichen bis ins Jahr 1943 zurück. Es handelt sich um eine Art Tagebuch und Forschungsprotokoll."
Klanic blickte wieder zu Dr. Schwarz: "Wo haben Sie die gefunden?"
"In einem verfallenen, alten Haus in einem Waldgebiet der Lüneburger Heide. Gemeinsam mit unzähligen Apparaturen, ritualistischen Objekten und den Leichen von scheinbar fehlgeschlagenen Experimenten."
"Sie haben das Labor dieses 'Rass' gefunden?"
Schwarz seufzte. "Ein Labor. Es wurde allerdings vor etwa dreißig Jahren aufgegeben."
Klanic schüttelte enttäuscht den Kopf. Er hatte gehofft, dass der Irre, der so etwas wie 077-DE erschaffen würde, nun gefasst oder auf der Flucht wäre.
"Allerdings haben wir in den Aufzeichnungen etwas sehr interessantes gefunden", erklärte der Standortleiter, während er in eine Schublade griff; ehe er Klanic ein Blatt Papier überreichte.
"Dies ist eine Abschrift einer der älteren Seiten."

Heute, am 2. Septem[VERBRANNT]43, kamen 6 Männer der Schutz-
staffel, um mich zu töten. Fünf von ihnen habe ich
inzwischen als Testpersonen benutzt, lediglich einen habe ich
beim Verhör getötet. Das purpurne Ritual war einfach
zu viel für seinen Verstand. Allerdings habe ich erfahre[VERBRANNT]
was der Grund für diesen Verrat war: Der Führ[VERBRANNT]
seine Berater halten meine Kreationen und Ent[VERBRANNT]
für "gefährliche, gottlose Abscheulichkeiten".

Feiglinge. Der Weg zur Reinheit ist mit Gefahren und
Sünden gesäumt, aber die Reinheit kann nur durch
absoluten Einsatz erreicht werden. Ich werde ein[VERBRANNT]
anderen Ort aufsuchen, um meine Forschungen
fortzusetzen, und dort den Fall des Deutschen Reic[VERBRANNT]
abwarten. Der F[VERBRANNT]r ist ein Narr, zu glauben, dass
er sich gegen den [VERBRANNT]est der Welt halten kann. Das
Reich wird fallen, und ich werde im Geheimen weiter-
arbeiten, bis ich der Welt wahre Reinheit bringen kann.

Es wird Zeit und viel harter Arbeit brauchen, aber am
Ende wird das Dritte Reich in Vergessenheit geraten,
sobald ich ein neues Reich aufgebau[VERBRANNT]

Das Vierte Reich.

Klanic blickte von dem Blatt auf. "Das Vierte Reich … 4R."
Der Standortleiter nickte. "Es deutet alles darauf hin, dass wir es mit einem ehemaligen Nazi-Wissenschafter und Okkultisten zu tun haben, der offenbar der Meinung ist, dass die Nazis zu lasch waren."
Klanic schüttelte den Kopf. Das war ein Albtraum.
"Die restlichen Aufzeichnungen werden noch untersucht", erklärte Dr. Schwarz. "Jede Seite hat ein individuelles Verbrennungsmuster, als wäre jedes Blatt einzeln angezündet und gelöscht worden."
"Gibt es …" Klanic musste sich erst sammeln. Ein Nazi-Okkultist. Mit Halbdämonen, humanoiden Spinnen und weiß Gott was noch. "Gibt es Hinweise darauf, was diese Verbrennungen verursacht hat?"
Dr. Schwarz nickte. "Es erscheinen alle paar Wochen neue Seiten in der Mappe. Aktuelle Seiten. In einer Rauchwolke. Manchmal glühen die Brandränder sogar noch."
"Die Mappe … aktualisiert sich?" Klanic starrte Dr. Schwarz ungläubig an.
Diese nickte.
Klanic fiel ein Stein vom Herzen. Ein Lichtblick. "Wir können diesen Irren also überwachen. Wir sind im Vorteil."
Dr. Schwarz seufzte und blickte den Standortleiter an. Dieser zog ein weiteres Blatt Papier aus seiner Schublade. "Das dachten wir auch, bis gestern diese Seiten erschienen."

Es ist direkt faszinierend. Wirklich. Sie glauben, mich zu beobachten. Sie glauben, mir einen Schritt voraus zu sein.

Ach, nach all der Zeit könnten wir doch eigentlich per Du sein.

Ihr beobachtet mich. Ich weiß das, seitdem ihr diese Mappe gefunden habt. Ich habe euch beobachtet, seit ihr das erste Mal eine meiner Schöpfungen eingesperrt habt.
Nun werdet ihr denken, dass das hier ein Trick ist. Dass ich euch vielleicht nur Angst machen möchte, und erst seit kurzem weiß, dass ihr mich beobachtet. Denn wenn ich es schon lange weiß, weshalb habe ich euch dann nicht mit falschen Informationen versorgt? Warum waren die neuen Seiten, die hier aufgetaucht sind, immer korrekt? Warum habe ich euch keine Fallen gestellt?

Weil ihr, zumindest soweit es meine Pläne betrifft, insignifikant seid.

Ihr seht uns - mich - als euren Feind an, aber das beruht nicht auf Gegenseitigkeit. Ihr seid (direkt für uns) nichts anderes als ein minimales Ärgernis.
Aber ihr habt doch meine Schöpfungen weggesperrt, und unsere Pläne durchkreuzt, werdet ihr denken. Eine Naivität, die euch geradezu liebenswert macht. Was habt ihr vollbracht? Zwei Reinheits-Weber aus dem Verkehr gezogen? Ein paar Reichsdämonen weggesperrt?
Es gibt mehr davon. Ich werde immer mehr erschaffen, um der Erschaffung des Vierten Reichs zu dienen. Und ihr werdet mich nicht daran hindern, und die Geburt des Vierten Reiches nicht verhindern können.

Ja, aber warum schaffe ich euch dann nicht aus der Welt, wenn ihr doch ein Ärgernis darstellt? Warum entziehe ich euch nicht den Zugang zu den Informationen, die ich euch gebe?

Ganz einfach: Auch ihr werdet eines Tages dem Vierten Reich dienen.

"Niemals! Wir werden nicht zur dunklen Seite wechseln!" werdet ihr jetzt rufen. Oder zumindest denken, weil ihr zu rational seid, um ein Blatt Papier anzubrüllen. Besonders du, Petr Klanic.

Aber da überseht ihr etwas: ihr seid die SCP-Foundation. Ihr sichert, ihr bergt, und ihr beschützt. Aber ihr macht keine Politik. Ja, ich werde meine Schöpfungen benutzen, um diese Welt unter dem Banner des Vierten Reichs zu vereinen, auch wenn es hundert Jahre dauert. Aber wenn alles gesagt ist, wird diese Welt unter der politischen Kontrolle des Vierten Reichs stehen. Unter der Kontrolle von Menschen, reine Menschen zwar, aber doch normale Leute, die nicht von Anomalien beeinflusst werden. Wenn ihr denkt, dass die Menschen ohne Manipulation niemals so eine Regierung unterstützen könnten, traut ihr euren Idealen zu viel zu.

Ja, wenn es vorbei ist, werde ich meine Schöpfungen vernichten. Selbst ich werde mich dann zurückziehen und beobachten, vielleicht als Berater fungieren, bis ich wieder gebraucht werde. Und ja, dann werdet ihr benötigt werden. Ihr werdet eure Amnesika benutzen, um den Menschen die Erinnerungen an meine Schöpfungen zu nehmen, um die Welt vor dem, was sie nicht versteht, zu beschützen. Ihr habt keine Wahl; so sind eure Regeln. Ihr mischt euch nicht in Politik ein, und ihr verbergt die Existenz des Paranormalen. Und diese Welt braucht euch. Ihr seid die Beschützer dieser Welt, und ihr wisst ebenso gut wie ich, dass unsere Spezies ohne die Foundation schon lange untergegangen wäre. Das ist Fakt. Eine Institution wie die eure wird benötigt, und ihr seid die beste Option, besonders im Vergleich zur Global Occult Coalition oder den inkompetenten FBI-Leuten. Und ihr werdet der Menschheit immer dienen, unabhängig davon, ob die USA oder das Vierte Reich an der Spitze stehen.

Natürlich werdet ihr versuchen, das Vierte Reich zu verhindern. Nichts, was ich sage, kann euch davon abbringen. Warum mache ich mir also die Mühe, euch all das mitzuteilen?

Die Antwort wird euer Blut gefrieren lassen:

Ich bin kein Monster.

Ich bin ein Mensch. Ein Mann mit Idealen. Ich wollte euch nur wissen lassen, dass ich euch nicht hasse, nicht einmal als Feinde ansehe. Ich respektiere euch als die Menschen, die diese Welt beschützen; und ich bin euch sogar dankbar für fast alles, was ihr getan habt.

Was eure Besessenheit, mich aufzuhalten, betrifft?

Wie ich sagte: Dahingehend seid ihr nur ein Ärgernis.

Mit den besten Grüßen,
Herr Rass, 4R

Klanic war pötzlich eiskalt. "Er hat meinen Namen erwähnt. Bitte sagen Sie mir, dass das ein memetischer Effekt ist."
Dr. Schwarz schüttelte den Kopf. "Leider nicht. Wahrscheinlich spricht er ausgerechnet von Ihnen, weil Sie bisher am meisten mit seinen … Schöpfungen zu tun hatten."
Klanic seufzte. "Er weiß von der Foundation."
"Und er sieht uns nicht als Gefahr an", fügte der Standortleiter hinzu. "Schlimmer noch. Er sieht uns als zukünftige Ressourcen."
Dr. Schwarz schüttelte den Kopf. "Rass ist eindeutig wahnsinnig."
Klanic nickte. "Zweifellos."
"Da wäre ich mir nicht so sicher", meinte der Standortleiter. "Er mag unethische Ziele verfolgen, und unmenschliche Methoden anwenden … aber seine Worte lassen für mich nicht auf einen Wahnsinnigen schließen. Eher auf jemanden, der von seinen Idealen überzeugt ist, und bereit ist, alles zu tun, um seine Ziele zu erreichen."
Klanic und Schwarz schwiegen. Der Standortleiter hatte Recht. Herr Rass schien nicht wahnsinnig zu sein. Was seine Methoden noch schlimmer machte.

"Was tun wir?", fragte Klanic schließlich.
Der Standortleiter seufzte. "Ich werde mich mit dem Direktorenrat besprechen und O5 informieren. Allen Hinweisen über Rass wird nachgegangen. Abgesehen davon machen wir weiter wie bisher."
"Wir müssen etwas tun", meinte Dr. Schwarz.
"Und was?", fragte der Standortleiter. Dr. Schwarz antwortete nicht.
"Wir können nur eines tun", erklärte der Standortleiter schließlich. "Wir werden alle 4R-Objekte, die wir finden, sichern, bergen, und die Welt davor beschützen."
Klanics Magen hatte sich völlig verkrampft. Er hatte Recht. Sie konnten zur Zeit nicht agieren, nur reagieren.
Der Standortleiter schickte die Beiden Forscher wieder an die Arbeit. Dr. Schwarz machte sich auf den Weg zum Flughafen, um zurück nach Deutschland zu fliegen. Klanic fuhr zu seinem Büro zurück.

Seit Monaten hatte er unbedingt herausfinden wollen, was 4R bedeutete. Jetzt konnte er nur eines denken: Unwissenheit war manchmal doch ein Segen.

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