Ein Opfer der Wechselbälger

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"Und ich sage, da ist Marty drin."

Darius klang tatsächlich höchst überzeugt von seiner ekeligen Mutmaßung und hätte damit Hannah beinahe dazu gebracht, den Teller vor die Luke in der Tür zu stellen. Aber sie hatte solchen Hunger. Sie verdrängte die Gedanken an Marty, den die Unholde vor einigen Tagen fortgebracht hatten und schloss die Augen, um das Stück Fleisch mit dem wabbeligen Fettrand auf ihrer Gabel nicht sehen zu müssen.

"Du redest echt nur Blödsinn! Es gibt immer dieses Fleisch! Das haben wir auch zwischen Nina und Marty gegessen. Und an Nina wäre, wenn überhaupt, nur Fleisch für vielleicht zwei Wochen dran gewesen!", behauptete der resolute Jan mit vollem Mund.

Sein langes Haar hing in seine Schüssel mit Eintopf, er achtete vor Gier nicht darauf. Hannah verstand das, die Kinder waren immer hungrig, was sie erhielten, war nie genug. Nur die kleine Linda war bereits fertig, sie war noch so klein, dass sie von Hannah gefüttert werden musste. Wenigstens macht sie nicht mehr in die Hose, dachte sie. Das kleinere Mädchen hockte hinter ihrer Pritsche auf dem nackten Fußboden und beschäftigte sich mit den Bauklötzen, dem einzigen Spielzeug, das die Kinder besaßen. Sie lassen uns die Blöcke, weil sie uralt und von so vielen Kindern vor uns angeschlagen und zernagt sind und weil wir uns an den Splittern verletzen, das gefällt ihnen, sagte sie sich. Dann kümmerte sie sich um die beiden Jungen, die immer noch darum stritten, ob sie gerade ihren Kameraden verspeisten oder nicht.

"Haltet beide die Klappe und esst! Wir reden nicht über die, die fort sind. Sie sind groß geworden und müssen arbeiten, wie alle Erwachsenen. Vielleicht sind sie sogar frei. Auf jeden Fall sind sie nicht in das Essen gemischt worden!"

Seit Marty nicht mehr da war, hatte Hannah als Älteste das letzte Wort bei sämtlichen Streitigkeiten und abgesehen von einigen Raufereien, bei denen sie die Jungen einfach nicht trennen konnte, funktionierte diese stillschweigende Abmachung ganz gut. Jan grinste, Darius maulte etwas in die Richtung, dass er so etwas den Bestien durchaus zutrauen würde, aber das Thema war beendet. Schon während ihres zu kargen Mahles war es im Raum zunehmend düsterer und zwielichtiger geworden, die Kinder wussten, was das zu bedeuten hatte. Die Herren wollten, dass sie schlafen gingen. Und wenn sie schliefen, holten sie sich manchmal einen von ihnen, denn das war ihre Art. Linda begann aus irgendeinem unerfindlichen Grund zu weinen, Hannah wusste, dass sie die Kleine heute Nacht zu sich ins Bett nehmen musste, sonst würden die Tränen stundenlang fließen, wie Tropfen aus einer undichten Flasche. Es schlug an die Tür, wie jedes Mal, wenn es Zeit war, das Geschirr abzugeben. Trotzdem zuckten sie alle zusammen. Die Klappe am Boden der Tür wurde hochgezogen, helleres Licht von draußen zeichnete ein sauberes Rechteck auf den Boden. Dann wurde ein Tablett hereingeschoben.

"DRAUFSTELLEN!", verlangte einer ihrer Peiniger auf der anderen Seite.

Die Stimme dröhnte unerträglich in Hannahs Ohren, so laut, wie sie sich den Donner vorstellte, den sie noch nie gehört hatte, unbeholfen, unnatürlich tief und schrecklich langgezogen. Jedes Wort, das die Wesen sprachen, dauerte zu lange, in seiner Langsamkeit eine zusätzliche Qual.

"Aber ich bin noch nicht ganz fertig!", heulte Darius frustriert auf.

"Weniger plappern, mehr mampfen", kommentierte Jan hämisch, doch die drei älteren Kinder gehorchten umgehend, Hunger war besser als die Strafen, die Ungehorsam nach sich gezogen hätte. Hannah sammelte Lindas Schüsselchen ein. Als er die Reste seines Abendessens auf das Tablett stellte, murmelte Darius:

"Tschüss, Marty. Du bist in Ordnung", dann fügte er nach einem Moment hinzu: "Bis morgen."

Linda, oder wie auch immer das kleine Mädchen mit den stets etwas verfilzten blonden Haaren neben ihr in Wirklichkeit heißen mochte (denn diesen Namen hatte sie damals von Nina erhalten), war längst eingeschlafen und atmete ruhig, regelmäßig. Hannahs Gedanken allerdings kreisten, wie beinahe jede Nacht. Nacht. Wie die allermeisten Dinge, die sie wusste, war auch dieses Wort ein Begriff, den sie hier gelernt hatte. Alle Neuankömmlinge, die alt genug waren, um überhaupt sprechen und an sich an das Draußen erinnern zu können, brachten andere Erinnerungen mit. Sie teilten dieses Wissen untereinander in den endlosen Stunden des Nichtstuns an den immer gleichen Tagen, als einzige Unterhaltung und Unterricht für die Kleineren. Hannah drehte sich vorsichtig auf die Seite, um ihre Bettgenossin nicht zu stören. Im Dämmerlicht fiel ihr Blick wieder auf die Holzklötze mit den seltsamen Mustern. "Runnen" hatte Philomena sie genannt. Sie hatten irgendetwas mit der Sprache der Unholde zu tun. Philomena war wenige Wochen nach Hannahs Eintreffen geholt worden, hatte man ihr erzählt. Sie selbst konnte sich nicht mehr daran erinnern. Philomena musste unglaublich viel über die Monster zu berichten gehabt haben, nicht nur über die Runnen. Sie hatte genau beschrieben, wie die Herren nachts Kinder stahlen und unter die Erde verschleppten. Dafür ließen sie ihre eigene, abscheuliche Brut in den Bettchen zurück, doch vorher verzauberten sie die Eltern, damit diese ihren eigenen Nachwuchs nicht von den abgrundtief hässlichen, vierschrötigen Kreaturen unterscheiden konnten. Und die sie dann ahnungslos aufzogen. Diese Geschichte stimmte natürlich, eine von Hannahs frühesten Erinnerungen drehte sich um genau das: Sie erwachte in einem Bett, das von weißen Gitterstäben begrenzt wurde. Einer der Herren beugte sich neugierig über sie. Sie wollte schreien, doch seine Hand verschloss brutal ihren Mund, dann wurde sie ruckartig hochgerissen. Das Wesen hatte fürchterlich gestunken. Bevor ihr die Sinne geschwunden waren, hatte sie durch das geöffnete Zimmerfenster zum letzten Mal den Nachthimmel umrahmt von wehenden Vorhängen gesehen. Das schreckliche Geschehen stand ihr glasklar vor Augen, durch den schieren Schrecken und die Gewalt für immer in ihr Gedächtnis gebrannt.

"Psst, Jan? Bist du noch wach?" Darius Stimme war fast noch weniger als ein Flüstern, was daran lag, dass er wohl stark hoffte, Jan würde schlafen. Hannah wusste, warum. Was er zu sagen hatte, war dem Jungen einigermaßen peinlich, jedenfalls seinem Freund und Kontrahenten gegenüber. Als er einige Augenblicke lang keine Antwort erhalten hatte, sprach er wie erwartet Hannah an.

"Hannah?"

"Was ist? Ich schlafe schon", log sie. Darius zögerte, aber sein Bedürfnis war schließlich doch zu groß. So frech und großspurig er sich auch bei Tage geben mochte – Er brauchte dennoch, wie jeder von ihnen, Zuwendung und, wenn man es denn so nennen wollte, Liebe.

"Wenn Linda morgen in ihrem eigenen Bett schläft …", raunte er.

"Ja. Dann kannst du rüberkommen."

Es kam kein "Danke" zurück, doch die Dankbarkeit war da, geradezu greifbar im Raum. Als Älteste hielt sie es für ihre Pflicht, sich um die Kleineren zu kümmern. Aber in letzter Zeit hatte sich etwas verändert, das sie sich nicht recht erklären konnte. Noch vor einigen Wochen war es selbstverständlich und völlig normal für sie gewesen, wenn einer der Jungs bei ihr im Bett schlief. Aber nun war es ihr irgendwie unangenehm, etwas störte sie und doch konnte sie keinen triftigen Grund dafür finden. Ein weiterer gedanklicher Brocken, den sie noch eine geraume Weile hin und her wälzte, bis der Schlaf endlich ein Einsehen hatte.

Als sie erwachte, hatte sich etwas verändert, Spannung hing in der Luft wie ein fremdartiger Geruch. Da ist wirklich ein fremdartiger Geruch, dachte Hannah. Linda schlief noch friedlich neben ihr, zu einer Kugel zusammengerollt, die Knie beinahe bis zum Kinn hochgezogen. Hannah drehte sich um und blickte in den Raum. Auf Lindas Pritsche lag jemand, schwarze Locken ringelten sich zwischen dem harten Kissen und der Decke hervor. Wann und wie der Neuankömmling hereingekommen war, würde später keines der Kinder sagen können, die Unholde kannten Mittel und Wege, alles, was sie wollten, unbemerkt geschehen zu lassen. Eisiger Schrecken durchfuhr Hannah. Jan und Darius waren wach, aber sie hatten keine Augen für das so plötzlich aufgetauchte Kind. Beide Jungen sahen mit weit aufgerissenen Augen zu ihr herüber. Angst, auch etwas wie Trauer war von ihren Gesichtern abzulesen und es war klar, was sie dachten. Es gab vier Pritschen. Vier Pritschen für vier Kinder. Nun waren sie zu fünft. Aber das würde nicht lange so bleiben. Und ich bin die Älteste, dachte Hannah.

Luise. So hieß das Mädchen, so viel bekam Hannah mit, aber es fiel ihr schwer sich zu konzentrieren, ihr Kopf war wie in Watte gepackt, alles, was um sie herum vor sich ging, schien gedämpft und berührte sie nicht wirklich. In ihr dagegen tobten Stürme aus Gefühlen, allen voran Angst. Nicht nur die Angst vor dem, was die Unholde wohl mit ihr vorhatten, sondern auch Sorge um die anderen. Dann war da eine merkwürdige Beklemmung bei dem Gedanken, überhaupt den Raum zu verlassen. Sie hatte ihr Leben hier verbracht, sie kannte nichts außerhalb. Trotzdem gab es einen kleinen, aber deutlich spürbaren Teil in ihr, der neugierig war und sehen wollte, was hinter der Türe vor sich ging. Luise hatte aufgehört zu toben, zu heulen, nach ihren Eltern zu schreien. Sie war ziemlich alt für einen Neuzugang, mit Sicherheit schon sechs Jahre alt oder mehr. Die Erinnerungen an ihre Eltern würden sie noch sehr lange verfolgen, ganz loswerden würde sie sie niemals. Diese Gedanken und Beobachtungen streiften Hannahs Bewusstsein, sickerten aber nicht ein. Es war außerdem unnötig Luise kennenzulernen, denn sie würden nicht viel Zeit miteinander verbringen. Sie musterte Jan, überlegte, ob er geeignet war der nächste Älteste zu sein. Nun, es blieb ihm wohl keine Wahl. Im Moment dachte er offensichtlich noch nicht darüber nach, sondern versuchte Luise abzulenken. Darius dagegen, der immer laut und mit irgendetwas beschäftigt war, saß auf seinem Bett und wirkte gedankenverloren, nachdenklich, in sich gekehrt. Linda spielte mit ihren geliebten Bauklötzen.

Jemand schlug gegen die Tür. Dreimal. Fast alle Bewegungen im Raum stockten, Gespräche verstummten, nur Linda schnellte atemberaubend flink zu ihrem Bett und kroch unter die Decke. Hannahs innere Uhr sagte ihr deutlich, dass es nicht Zeit für eine Mahlzeit oder den Aufruf zum Waschen war. Es war auch nicht die Zeit, die Bettwäsche zu wechseln oder schmutzige Kleidung abzuliefern. Es war Zeit, jemanden abzuholen.

"AUF DIE BETTEN, ALLE."

Sie waren zu zweit. Ihr bestialischer Geruch schwängerte den Raum, als sie eintraten und lähmte die Kinder förmlich. Sie waren haarig an Stellen, wo keine Haare hingehörten, hässlich, narbig und vor allen Dingen sehr bestimmt. Einer überwachte die verängstigten Kinder, der andere bedeutete Hannah, den Raum zu verlassen. Alles ging schnell, obwohl sie sich zäh und träge bewegten, so wie sich eine Hand schwerer durch Wasser bewegte als durch Luft. Hannah blieb keine Zeit, sich zu verabschieden, einige letzte Blicke mussten reichen. Jan hatte die Augen geschlossen, Darius nickte ihr zu. Linda blieb unsichtbar unter der Decke. Luise schrie und flehte. Momente darauf schlug die Tür hinter ihr zu.

Die beiden Monster nahmen sie in die Mitte, einer ging voran, der andere hinter ihr, so dass sie förmlich seine bohrenden Blicke im Rücken spürte. Sie sprachen keine Befehle aus. Offenbar hielten sie es nicht für notwendig ihr Anweisungen zu geben, sondern erwarteten, dass sie sich einfach fügte. Hannah hatte deutliche Vorahnungen, dass ihr nichts Gutes bevorstand. Hier draußen waren die Gänge wie erwartet viel heller, aber noch karger und kruder als das Zimmer der Kinder. So karg wie das Seelenleben der Herren, dachte sie. Während sie sich bewegten, passierten sie weitere Türen, die identisch mit der ihren waren. Hausten dahinter ebenfalls entführte Kinder? Es waren so viele. Mit einem Mal keimte zwischen der Furcht und der Resignation Wut in ihr. Sie hatten kein Recht, den Kindern all das anzutun, sie waren abgrundtief schlecht und verdienten Strafe. Ihr gerechter Zorn gab ihr Kraft, ließ sie irgendwie wachsen. Es blieb nur ein Ausweg, nämlich die Flucht nach vorne. Würde sie jetzt nicht versuchen zu entkommen, würde sich wahrscheinlich nie mehr eine Gelegenheit dazu ergeben. Schneller war sie auf jeden Fall, sobald sie die beiden Kreaturen hinter sich gelassen hatte … Was dann? Das war jetzt egal, eines nach dem anderen, es würde sich ergeben, so oder so. Sich vorwärts stürzend, sich so schnell bewegend wie nie zuvor versuchte Hannah, an dem Unhold vor ihr vorbeizukommen. Kraft strömte durch sie hindurch, ihr Blickwinkel schien sich zu verändern. Aber sie wurde überrascht. Das Wesen reagierte viel schneller als erwartet, erwischte sie am Arm. Sein Griff war brutal hart und fest wie ein Schraubstock, der Schmerz zwang sie halb zu Boden. Das Kind schrie in Panik auf, dann übernahmen Instinkte die Kontrolle. Sie riss den Mund weit auf und biss dem Monster so fest sie konnte oberhalb der Kniescheibe ins Bein. Es röhrte tief und langgezogen, aber eindeutig voller Überraschung und Qual. Kupfriger Blutgeschmack füllte Hannahs Mund wie eine explodierende rote Wolke. Es schmeckte gut, nach Vergeltung und Rache. Ihr Peiniger griff nach etwas an seinem Gürtel. Ich muss mich losreißen und laufen, fuhr ihr durch den Kopf. Doch das Blut, das herrliche Blut machte es schwer für sie.

Etwas traf sie mit voller Wucht an der Schläfe und schleuderte sie an die Wand. Der hintere Herr war herangekommen und hatte einen der Stäbe gezogen, der in eine der riesigen Fäuste passte, aber mit einem Ruck verlängert werden konnte, bis er so lang wie ihr Unterarm war. Damit hatte er sie erwischt, ihr Kopf dröhnte und summte, die Hälfte ihres Sichtfeldes schien erloschen, sie war auf einem Auge blind. Nun zog der Unhold etwas anderes aus einer Tasche an seinem Gürtel. Er richtete es auf sie. Es blitzte. Den zweiten Schuss bekam Hannah bereits nicht mehr mit.

"Verdammte Scheiße! Verfluchtes Kuckuckskind!", stöhnte der Mann.

Sein Vorgesetzter hatte einige Meter weiter ein Verbandsset von der Wand genommen und band mit dem Dreieckstuch routiniert das verletzte Bein ab.

"Nennen Sie sie nicht Kinder, Soldat. Auch nicht Kuckuckskinder. Das sind keine Menschen, sondern Wechselbälger. Das perfekte Kindchenschema ist nur ihre Tarnung. Schlimme Schmerzen?"

"Herrgott, wie konnten die Zähne so schnell wachsen? Es sollte sediert sein von der ganzen Chemie in der Eindämmung!", presste der Verletzte hervor während Blut aus der Wunde pumpte und sich kalter Schweiß auf seiner Oberlippe und Stirn bildete.

"Ziehen Sie Ihren Gürtel aus, ich binde das besser zweimal ab. Ja, sollte es. Aber das da war vielleicht etwas Besonderes. Drei Monate hier und in dieser Zeit beinahe ausgewachsen, das ist sogar für sie extrem schnell. Könnte eine Königin oder so etwas gewesen sein, schwer zu sagen. Dass es sich gerade jetzt verwandelt … Pech. Mal einen Ausgewachsenen gesehen?"

Der andere nickte ruckartig, denn der Schmerz nahm nach dem allerersten Schock langsam zu und begann sich gegen das Adrenalin vorzuarbeiten.

"Wie viele gibt es eigentlich davon?"

"Hier im Standort? Lesen Sie eigentlich nicht ihre Dossiers, Soldat? Mit dem neuen Wechselbalg und diesem Verlust sind es wieder zweihunderteinunddreißig Präadoleszente und zwölf Ausgewachsene. Weltweit? Das weiß niemand. Deswegen gibt es ja unsere Truppe. Gottlob leben die Großen nicht lange. Können Sie aufstehen und zur Krankenstation laufen, wenn ich Sie stütze? Eine Bahre ist uns harten Kerlen doch nicht würdig?"

Es zeigte sich, dass es möglich war. Sie ließen den Leichnam und das ganze Blut hinter sich, jemand anderes würde sich darum kümmern.

"Werde ich wegen der Verletzung Probleme bekommen? Wegen Unachtsamkeit degradiert oder versetzt?", fragte der humpelnde Militär mühsam.

"Nein. Dafür wird einer von den Eierköpfen geradestehen müssen. Machen Sie sich keine Gedanken, fast jeder von uns wurde schon einmal irgendwie erwischt. Sie sollten mal meinen Oberarm sehen. Wissen Sie was? Das klingt vielleicht zynisch, aber sehen Sie es als lehrreichen Einstand bei 17-𝔎. Willkommen bei den Kinderschrecks, Soldat."

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