djkaktus' Vorschlag III
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DANACH

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Ein langes schwarzes Auto fuhr vor dem Eingang eines weitläufigen Geschäftsgeländes vor und wurde an der Tür von einem Mann in einem eleganten schwarzen Anzug empfangen. Der Fahrer parkte, ging um das Auto herum, öffnete die Tür und Calvin stieg aus dem Fahrzeug. Sein Haar war grau und seine Augen schwer, aber sein Blick war scharf und sein blauer Anzug frisch und sauber. Der Mann, der ihn traf, war jünger, der neuste Standortleiter der Foundation. Als Calvin aufgestanden war und seinen Mantel zurechtgezupft hatte, näherte sich ihm der Mann und streckte seine Hand aus.

"Guten Morgen, Aufseher", sagte der Mann mit einem freundlichen Lächeln. "Willkommen in Standort-108. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen."

Calvin lächelte sanftmütig und schüttelte dem Mann die Hand. "Es ist mir ein Vergnügen, Direktor House", antwortete er. "Gibt mir sozusagen die Gelegenheit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Entschuldigen Sie die Verspätung – aktuelle Ereignisse haben mich anderswo festgehalten."

House nickte ernst. "Das hörte ich. Ein Team von Standort-17 ist heute Morgen eingetroffen – Ich glaube, sie kamen direkt von der Absturzstelle."

Calvin zuckte zusammen. "In der Tat. Ich vermute, ich sollte zuerst versuchen mit ihnen zu sprechen, bevor wir loslegen." Er schaute herunter auf seine Uhr. "Sind die anderen schon eingetroffen?"

House zog sein Telefon aus der Tasche und scrollte durch ein Dokument. "Die Direktoren sind alle eingetroffen sowie die Aufseher, außer … O5-2."

Calvin nickte. "Sie wird bald hier sein. Informieren Sie mich, wenn es soweit ist."

House nickte und begleitete Calvin sofort in die Hauptlobby von Standort-108. Sie wurden von Calvins Sicherheitsleuten verfolgt, die damit fertig waren, den Standort zu durchsuchen und ihn nun wieder einholten. Sie betraten einen gesicherten Flügel des Standorts und hatten bald einen kleinen Konferenzraum außerhalb des Hauptzentrums dieses Gebiets erreicht. House deutete auf die Tür und trat zur Seite.

"Mein Team ist verfügbar, wenn Sie etwas brauchen", sagte er. "Bitte zögern Sie nicht, uns dies mitzuteilen."

Calvin nickte als Antwort, House ging den Flur herunter und verschwand. Calvin ging durch die Tür in den Konferenzraum, der voll von Leuten der Eingreiftruppe war, die er nach dem Absturz zusammengestellt hatte. Für ihn sahen sie erschöpft aus. Als er eintrat, näherte sich ihm die Teamleiterin, ein aufstrebender Doktor namens Tori Lang.

"Aufseher", sagte sie und verbeugte sich leicht. "Schön, Sie zu sehen."

Calvin lächelte. "Gleichfalls, Doktor Lang. Verzeihen Sie meine Verspätung, mein Sicherheitsteam war bei unserer Vorgehensweise vielleicht etwas zu vorsichtig."

Lang nickte eilig. "Natürlich, Sir. Unter diesen Umständen ist Vorsicht angebracht. Wir sind heute Morgen nur früher angekommen."

Calvin schaute zu den projizierten Bildern vor ihnen auf. Darüber huschten Bilder eines Kraters, in dem immer noch die Trümmer eines Linienjets schwelten. Auf jedem Bild waren Mitglieder der Foundation-Eingreiftruppen zu sehen, die überall verteilt waren. Er schaute mit zusammengekniffenen Augen auf die Leinwand.

"Verluste?" fragte er.

"Glücklicherweise minimal", sagte Lang, die ihm eine Mappe reichte. "Das Flugteam war klein, nur drei Piloten, ein Mechaniker und ein vierköpfiges Sicherheitsteam. Ein weiteres Opfer gab es, wo der Flügel gelandet ist – hier", sie zeigte auf ein Bild eines Farmhauses, das durch herabfallende Trümmer fast in zwei Teile geschnitten worden war, „und dann zwei weitere Zivilisten, die wir terminieren mussten, nachdem sie der Anomalie ausgesetzt waren, als sie durch das Wrack schauten bevor wir ankamen.

"Insgesamt Elf", sagte Calvin, "Nicht viele."

Lang zuckte leicht zusammen. "Nein, nicht viele. Wir konnten die meisten Artefakte an Bord bergen, doch ein paar wurden beim Absturz beschädigt und …"

Calvin hob eine Augenbraue. "Ja?"

Sie nahm eine unbequeme Position ein. "Ein paar werden vermisst, Sir. Eine Handvoll unserer versiegelten Container wurde entweder durch den Absturz oder durch Manipulation von außen geöffnet und der Inhalt entfernt." Sie zeigte auf das Ende der Seite. "Hier sind die Details. Drei unklassifizierte Artefakte, von denen eines noch nicht bewertet wurde, und das Seelenglas."

Calvin nickte langsam. "Das ist bedauerlich. Haben wir irgendwelches Gerede darüber auf den blauen Märkten entdeckt?"

"Nichts Ungewöhnliches. Wir erwarten gewöhnlich nicht, dass etwas auftaucht, wenn die, äh, wenn die Insurgency involviert ist, Sir. Sie verkaufen ihre Artefakte nicht."

"Ah, ja, stimmt", sagte Calvin und tippte sich mit einem Finger gegen die Seite seines Kopfes. "Verzeihen Sie mir, das hatte ich vergessen. Haben wir denn etwas von der Insurgency gehört?"

Lang deutete auf einen der anderen Agenten im hinteren Teil des Raums, der ein Video auf die Leinwand projizierte.

"Dies wurde gestern auf einer Webseite der Knights of the Truth1 veröffentlicht. Wir haben es ziemlich schnell geschafft und alle anderen bekannten Dienste markiert, doch wir haben immer noch ein Auge auf alles andere."

Calvin starrte auf die Leinwand. "Hat das jemand gesehen?"

Lang schüttelte ihren Kopf. "Nein, Sir. Die Insurgency-Propaganda ist mit der Stufe 4 klassifiziert."

Er nickte wieder. "Gut. Na los, machen Sie eine Pause, Dr. Lang. Gönnen Sie Ihrem Team etwas Ruhe und meins wird sich darum kümmern."

Der Doktor nickte als Antwort und die Eingreiftruppe verließ den Konferenzraum. Nachdem sie gegangen waren, verschloss Calvin die Tür und nahm in der vorderen Reihe Platz. Er zog eine Tastatur vom Schreibtisch und drückte auf Play.

Das Video fing wie alles an, was der CI2 untersteht – die Animation des Foundation-Siegels, das von drei parallelen Pfeilen durchbohrt wird und das Insurgency-Logo bildet. Als es verblasst war, erschien ein Gesicht auf dem Bildschirm. Calvin hatte es schon einmal gesehen, jedes Mal, wenn er dasitzen und sich so etwas anschauen musste, aber es wurde bei jedem Mal nicht weniger schwierig. Es war ein erwachsener Mann, der an einem Tisch saß, sein blondes Haar war hinter seinem Kopf zusammengebunden und sein Bart ordentlich getrimmt. Er trug eine Flakweste und hatte eine Waffe in seiner Hand. Er saß an einem Tisch und vor ihm stand ein kleines, verziertes Glas aus grüner Jade.

Es war Adam.

"Brüder und Schwestern der Neugeborenen Insurgency", sagte er mit bellender Stimme, "heute haben wir einen großen Sieg gegen diejenigen errungen, die danach trachten, unsere Realität zu untergraben. Heute haben wir Tyrannen ins Gesicht gespuckt, die die Entschlüsselung der Schöpfung zu ihrem eigenen Vorteil nutzen würden, anstatt zu versuchen, sie zu heilen. Wir haben ihre Flugzeuge vom Himmel geholt und sie gegen die Erde geschlagen, um eine klare Botschaft an ihren Elfenbeinturm zu senden – dass sie nicht mehr sicher sind. Sie können sich nicht mehr frei auf dieser Welt bewegen wie es ihnen gefällt. Unsere Stärke wächst und somit auch unser Einfluss. Die Foundation hat sich heute zurückgehalten, doch wir können nicht selbstgefällig werden. Wir können uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Wir müssen diese Gelegenheit ergreifen, um wieder dort zuzuschlagen, wo sie am schwächsten sind. Wir werden ihre Versorgungsrouten abschneiden. Wir werden ihre Schiffe versenken. Wir werden ihre Züge zum Entgleisen bringen. Wir werden den Schaden, den sie verursacht haben, ungeschehen und unsere Welt wieder ganz machen."

Er stand auf und ging aus dem Bild. Als er zurückkam, hielt er einen Vorschlaghammer. Die Kamera zoomte heraus und Adam richtete den Hammer mit beiden Händen aus.

"Es gibt nur eine Antwort, die passend für diese Faschisten und Tyrannen ist, Brüder und Schwestern. Unsere Rache."

Er hob den Hammer über seinen Kopf und ließ ihn auf das Glas fallen, wobei das Glas und der Tisch darunter zerschmettert wurden. Eine Explosion aus Licht und Schall brach aus dem Glas hervor und eine grüne Rauchwolke stieg in die Luft und verschleierte die Sicht auf Adam. Nach einem Moment war seine Stimme wieder zu hören.

"Ich weiß, dass du zusiehst, Calvin", sagte er, seine Stimme war kaum ein Zischen. "Dies ist die Welt, die du erschaffen hast. Dies sind deine Türme. Deine Flugzeuge. Diese Tode liegen in deinen Händen. Ich bin deine Rote Rechte Hand. Ich bin das, wofür du zu feige warst. Du kannst in dieser Festung sitzen, die du bis auf die Grundmauern hättest niederbrennen sollen, doch du solltest dich nicht sicher darin fühlen."

Die Stimme zögerte, und für einen Moment konnte Calvin nur Adams Atem hören. Der Rauch begann sich zu lichten und er sah Adam nun klarer. Er war nicht mehr der junge, dünne Junge, der er all die Jahre gewesen war. Es war erst ein paar Jahre her, doch jetzt war er muskulös, abgehärtet. Er hatte eine Narbe am Nacken und eine kleinere genau über seinem Auge.

"Ich verstehe es nicht, Calvin. Ich habe es nie verstanden. Ich habe dir vertraut. Wir haben dir vertraut. Anthony, ich, Delta und Olivia …" Er verstummte. "Ich habe gesehen, was du ihr angetan hast. Ich habe die Marionette gesehen, die du herumgezeigt hast, verkleidet als eine Aufseherin. Das ist nicht sie, Calvin. Ich weiß nicht, welchen üblen Handel du eingehen musstest, um diese Kreatur zum Laufen und Reden zu bringen, aber ich kannte Olivia und sie starb und das ist nicht sie."

Er schlug seine Faust gegen die Wand. "Du bist ein Feigling. Du bist ein Feigling und ein Verräter, und ich werde dich jeden Tag für den Rest deines Lebens für das leiden lassen, was du getan hast." Er streckte seine Arme nach beiden Seiten aus. Ich bin Rache. Ich bin Zorn."

Der Bildschirm wurde dunkel.

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Eine Stunde später nahm er am Ende eines langen Tisches Platz. Es standen insgesamt dreizehn Stühle da, sechs auf jeder Seite und einer am Kopf. Er legte eine Mappe voller Papiere vor sich in die Mitte und sah dann auf. Zwölf Augenpaare schauten ihn an.

"Bevor wir anfangen", sagte er, "möchte ich Ihnen allen zu Ihren Beförderungen gratulieren. Die Verschwörung der Insurgency gegen diesen Rat hat das Leben vieler unserer besten Administratoren gekostet, und es war keine leichte Aufgabe, sie zu ersetzen. Dank der pflichtbewussten Bemühungen unserer Standortleiterrats und des Ethikkomitees haben wir einen Rat zusammengestellt, der uns meines Erachtens dabei helfen wird, während dieser Übergangszeit die Stabilität zu erhalten."

Er öffnete die Mappe vor sich und zog einen Stapel Papiere heraus. "Sie haben alle ihre Ernennungen erhalten, aber zum Zweck dieses Treffens möchte ich die Ernennungen und Abteilungen vorlesen, die sie beaufsichtigen werden, sofern einer von Ihnen sich nicht sicher ist, wer jeder hier ist."

Er überflog die Seite. "Fangen wir hier an."

Einen nach dem anderen listete er auf. Bedeutende Doktoren und Agenten der Foundation, welchen ihre höchste Beförderung gewährt wurde. Es gab auch eine Umstrukturierung – Positionen, die in der Vergangenheit unbesetzt blieben, standen nun unter neuer Leitung. Finanzen, Angewandter Einfluss, Öffentliche Wahrnehmung – er ging die Liste weiter durch, bis er den vor seinem eigenen erreichte. Er hielt einen Moment inne und seine Augen zitterten leicht, bevor er es laut vorlas.

"Die Rolle von O5-2 übernimmt Agentin Olivia Torres, die den früheren O5-13 für die Beaufsichtigung der, äh, der Abteilung für okkulte Studien ersetzt." Er zögerte wieder und ein leichtes Murmeln raunte durch den Raum, während sich die darin befindlichen Personen auf die Gestalt direkt zu seiner Rechten konzentrierten. Sie bewegte sich keinen Zentimeter.

Er fuhr fort. "Dann gibt es natürlich noch mich, doch meine Rolle wird dieselbe bleiben." Er schaute von der Anweisung hoch auf die anderen Gesichter am Tisch. Seine Augen wanderten über alle, doch er achtete darauf, den Blick zu seiner Rechten zu meiden, obwohl er ihn trotzdem an seinem Schädel fühlen konnte. "Hat jemand irgendwelche Fragen?"

Nach einem Moment nickte er.

"Nun gut. Fangen wir an."

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In dieser Nacht saß Calvin wach in seinem Zimmer, seine Augen auf den leuchteten Bildschirm seines Computers fixiert. Er hatte die Videodatei von heute auf seinen eigenen Sicherheitsserver verschoben und von der zentralen Datenbank gelöscht. Sie war Teil eines wachsenden Stapels Dokumente – Aufzeichnungen von Insurgency-Angriffen, Zeitungsausschnitte, Tagebucheinträge – alle hatten mit der Insurgency zu tun. Unorganisiert wie sie waren, könnte es schwer sein, die Narrative zu sehen, dachte er. Es wäre schwer für jemanden zu verstehen, seinen Weg dorthin zu finden, wo er jetzt war.

Also öffnete er einen Dateieditor mit seinen Administratorrechten und begann zu schreiben. Er fügte alles an – die Papiere, die sie geborgen, Bilder, die sie aufgenommen hatten, Listen von Namen. Mitschriften von Gesprächen, auf die das Allsehende Auge Zugriff hatte – zwar nicht mehr vorhanden, doch die Aufzeichnungen gab es noch. Er sammelte alle und machte daraus ein einziges Dokument, eins, das die ganze Geschichte erzählen würde. Eins, das Sinn machen würde.

Principalis, dachte er, wäre eine gute Klassifikation. Es war eine alte Bezeichnung der Coalition, die zur Identifizierung der frühesten bekannten anomalen Objekte, die sie fanden, verwendet wurden, aber soweit er wusste, war sie Jahrzehnte zuvor ausgemustert worden. Niemand außer mir wird das sehen, dachte er, also was macht das schon? Die Sicherheitsmaßnahmen waren eine Richtlinie – der Aufsichtsrat würde diese neue Entität eindämmen und dadurch die öffentliche Sicherheit aufrechterhalten.

Hat dort Aaron Siegel gesessen, fragte er sich? War er bis zum Morgengrauen aufgeblieben, hatte er sich dazu gezwungen, den toten Punkt zu überwinden, hatte er nach irgendeinem neuen Vorteil gegenüber der Bombe gesucht, auf der sie saßen? War Aaron in seiner Arbeit selbstgefällig geworden? War es Calvin? Würde irgendein Eindringling aufsteigen, um ihn zu entthronen, so wie er es getan hatte? Wie würde er erklären, dass es keine andere Option gab? Würde es etwas ausmachen?

Die Tür zu seinem Zimmer öffnete sich knarrend und eine Gestalt glitt lautlos hinein. Die Gestalt durchquerte den Raum, setzte sich in die Ecke und starrte ihn an. Calvin sah sie nicht an. Er wusste, was sie war. Er konnte sie nicht ansehen.

Aber wie sollte man es beschreiben? Was könnte er sagen, damit der nächste Aufseher sehen und verstehen würde? Er hatte sich geirrt – es war nie der Rat oder die Anomalien selbst. Er hatte den Deckel auf dem Herzen der Dunkelheit hochgezogen und nur einen Spiegel gefunden, eine Reflexion des Verlangens und der Bedeutung, die auf ihn zurückgeworfen wurde. Was hatte Bestimmung gesagt?

Mich zu kennen heißt, die Foundation zu kennen. Er hatte in das wahre Gesicht der Foundation geblickt und sein eigenes gesehen, nach einem klingelnden Telefon greifend und mit einer Stimme, die keine Kompromisse machte oder verhandelte. Das ist es, was sein würde. SCP-001 zu kennen heißt, das Wesen der Foundation zu kennen.

Er schloss den Laptop und legte ihn beiseite. Im schwachen Schein der Sicherheitsbeleuchtung draußen konnte er Olivias Gesicht in der Dunkelheit leuchten sehen. Sie blinzelte nicht. Ihre Augen waren auf seine fixiert. Sie wird nicht dieselbe sein, hatte ihm der Avatar gesagt. Du kannst diese Schwelle nicht überschreiten und zurückkehren wie du warst.

"Guten Abend, Olivia", sagte er leise. "Bist du fertig für's Bett?" Er fragte sie, obwohl er wusste, dass sie nicht länger schlief. Dass sie in der Ecke bleiben würde, ihn beobachtend, ohne zu blinzeln, die ganze Nacht.

Ein grimmiges Rasseln erfüllte seine Ohren, als sich Olivias Kiefer zu weit öffnete, und ein quietschendes, kratzendes Krächzen kroch aus ihrem Hals.

"C-a-a-a-a-a-a-l-v-i-i-i-i-i-n-n-n-n-n", sagte das Ding, das einmal Olivia war. "C-a-a-a-a-a-a-l-v-i-i-i-i-i-n-n-n-n-n."

Calvin bewegte sich nicht. Er atmete nicht.

"Olivia", sagte er sanft, "bitte. Nicht heute Nacht. Ich kann das heute Nacht nicht tun. Geh einfach schlafen."

Sie saß den Rest der Nacht unbeweglich da. Calvin schlief auch nicht.

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Am Morgen war sie fort und er wieder allein. Er stand auf, zog sich an und schenkte sich selbst eine Tasse Kaffee ein. Er öffnete seinen Computer und las sich wieder die Akte durch.

Nach einem Moment klingelte das Telefon auf seinem Schreibtisch, wie es das so viele Male vorher getan hatte.

Wie er das so viele Male vorher getan hatte, antwortete O5-1.







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