1. Mr. Headless
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Ohscheißeohscheißeohscheißeohscheiße.

Mein Name ist Jeremy Adams und ich bin 22 Jahre alt und werde von einem Monster gejagt. Ich weiß nicht, was hier los ist. Ich weiß nicht, wie das möglich sein kann, oder was ich jetzt tun soll. Das Ding hört nicht auf. Ich renne seit – oh Gott – gerade mal fünfzehn Minuten. Fühlt sich länger an. Ich bin erschöpft und es wird nicht aufhören.

Ich habe gar nichts falsch gemacht. Ich sah nur diesen Typen in der U-Bahn. Es ist Nacht und wir waren die einzigen Passagiere im Wagon. Er sah merkwürdig aus, ein bisschen gräulich und mit glasigen Augen, was seltsam war, denn nach seinen Händen hätte ich ihn für schwarz oder einen Indianer oder so gehalten. Wir sind an derselben Haltestelle ausgestiegen und ich schätze mal, ich war etwas unachtsam, denn ich habe ihn angerempelt und sein Kopf ist abgefallen. Ich meine, sowas passiert doch nicht. Und dann ist er aufgestanden und hat mich gejagt. Das… das… kann gar nicht passieren.

Wie kann es mir überhaupt folgen? Es hat ja keine Augen. Schon wieder eine verschlossene Tür. Nein! Hat denn niemand heute Nacht seine Tür offen gelassen? Bitte, ich muss doch nur diesem Ding entkommen; und da ist es; wie konnte es hinter mich gelangen? ScheißeScheiße Mülleimer! Ich schnappe mir einen und schleudere ihm das Ding genau vor die Brust; und es taumelt zurück und bricht zusammen; und ich renne los, bevor es sich wieder erheben kann. Danke Adrenalin.

Wie kann diese Straße eine Sackgasse sein? Das darf nicht sein, ich muss entkommen! Das ist nicht fair! Wände, Wände, verdammt. Zu hoch und glatt; und es hat mich gefunden. Gibt's hier irgendetwas? Nein. Ich kann nicht kämpfen, aber versuche es zu schlagen; und es ist stark und das ergibt überhaupt keinen Sinn; und ist das eine Klinge und

~

Viel, viel besser. Konnte mit dem Alten gegen Ende kaum noch hören. Aber der hier ist gut. Jung, gesund, sollte mich über ein paar Wochen bringen. Farbenblind, aber man kann schließlich nicht alles haben. Und mal schauen… auch ziemlich klug. Ich hoffe, an diesen hier zu kommen hat mich nicht zu weit vom Weg abgebracht. Mr. Redd, ich komme zu Ihnen. Und ich kann es kaum erwarten herauszufinden, welche wundervollen Dinge ich mit Ihrem Kopf denken kann.

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